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Den Weg in die Selbständigkeit bahnen

25. Gründertag am Donnerstag, 14. Juli, 19 bis 21.30 Uhr bei der IHK Limburg

In einem Fachvortrag gibt es Tipps für Neugründer und solche, die es werden wollen. Zudem stellen sich drei Existenzgründer in einer moderierten Diskussion vor und berichten ausführlich über ihre Erfahrungen im Gründungsprozess. Letztlich können sich die Teilnehmer an 18 Beratungsinseln individuell von Banken, Sozialversicherungsträgern, Steuerfachleuten, Wirtschaftsjunioren und Jobcentermitarbeitern individuell beraten lassen. Veranstalter des Gründungstages sind die Industrie- und Handelskammer Limburg, Kreishandwerkerschaft Limburg-Weilburg, Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez sowie die Arbeitsagentur Limburg-Wetzlar. Weitere Informationen gibt es im Netz unter Gründertag Limburg – Facebook und unter Gründertag Limburg 2022 am 14. Juli ab 19 Uhr – IHK Limburg

Der 25. Limburger Gründertag findet am Donnerstag, 14. Juli, 19 bis 21.30 Uhr, in der IHK Limburg, Walderdorffstr. 7, statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Nils Roeder und Garry Lang gründen in schwierigen Zeiten

Dafür, dass Generalunternehmer, Planungsbüros sowie Bauleitungen bei der Vielzahl ihrer Projekte, Gewerke und zu koordinierenden Handwerker nicht den Überblick verlieren, sorgt Nils Roeder. Der Limburger Unternehmer brachte 2021 mit seiner ‚leancodes GmbH‘ eine bislang einzigartige digitale Projektmanagementplattform auf den Markt, die Planungsunternehmen von der Akquise über die Planung bis zur Projektsteuerung die Arbeit erleichtert und deutlich effektiver macht. Der studierte Informatiker und Fachmann für KI (Künstliche Intelligenz) beschäftigt sich seit zwanzig Jahren mit Projektoptimierungen und hat derzeit sechs Mitarbeiter, die über ganz Deutschland verstreut arbeiten. „Weil jeder bei uns von dem Ort arbeiten kann, wo er arbeiten möchte, finde ich trotz Fachkräftemangel die erforderlichen Softwareexperten im gesamten deutschsprachigen Raum. Das erleichtert mir die Suche und macht es für meine Mitarbeitenden leichter, sich für mein Unternehmen zu entscheiden und sich zu binden“, berichtet der gebürtige Frankfurter. So manches in seinem jungen Unternehmen entspricht der ‚New Work“-Philosophie. Veränderte Werte, neue Arbeitsformen und mehr Teilhabe prägen die Führungskultur. Sein Produkt hat der 42-Jährige bereits am Markt etabliert. „Bislang sind es vor allem Unternehmen, die neuen Softwarelösungen offen gegenüberstehen und schnell erkennen, dass unsere Lösungen bis zu dreißig Prozent an Effektivitätssteigerungen bringen. In einem nächsten Schritt wollen wir auch alle diejenigen mitnehmen, die bislang noch mit relativ einfachen Bordmitteln, wie Excel-Sheets, arbeiten“, blickt Roeder zuversichtlich in die Zukunft. Die Corona-Pandemie habe zwar dazu geführt, dass manche Unternehmen aus Unsicherheit zunächst kostenreduziert gearbeitet hätten. Die Auswirkungen auf sein Unternehmen seien allerdings übersichtlich gewesen, so der Unternehmer.

Bis zu hundert Arbeitsstunden in der Woche Keine Sorgen um seine Zukunft macht sich auch Garry Lang. Der Handwerksmeister hat sich im Oktober 2020 selbständig gemacht. Er bietet alle Leistungen rund um die Themen Gas-, Wasser-, Heizungs-, Lüftungs- und Klimainstallationen an. „Die Auftragsbücher quellen über und wenn ich meine Wochenenden im Büro mitzähle, komme ich auch mal auf hundert Arbeitsstunden in der Woche“, offenbart der Wilsenrother. Bis zu seiner Firmengründung habe er über die Jahre schon einen sehr großen Werkzeugpark angekauft, so dass er mitten in der Pandemie ohne finanzielles Risiko gründete. „Ich habe ganz alleine angefangen und mir nur ein gebrauchtes Firmenfahrzeug geleistet“, sagt der 29-Jährige rückblickend. Heute stehen zwei neue Transporter auf dem Hof. Der zweite wurde für den ersten Mitarbeiter angeschafft, der dieser Tage seine Arbeit aufnimmt. „Es gibt einfach keine Fachkräfte auf dem Markt und bin froh, dass der Geselle in meinen Betrieb gewechselt ist.“ Bereut hat Lang seine Gründung trotz der fehlenden Freizeit nicht. Lediglich kürzere Lieferzeiten für Anlagen und Ersatzteile würde er sich wünschen, um seinen Kunden längere Wartezeiten zu ersparen. Einmal stand seine Selbständigkeit auf Messers Schneide. Im September des letzten Jahres erlitt er bei einem unverschuldeten Motorradunfall schwerste Verletzungen. „Da musste ich zwei Monate völlig aussetzen und war mir nicht sicher, wie es weitergeht“, erinnert sich der Handwerker. Einige Blessuren sind noch immer nicht vollständig verheilt. „Das tut meiner Arbeit aber keinen Abbruch“ lächelt Lang, der Qualität und saubere Arbeit als Markenzeichen nennt.

25. Gründertag am 14. Juli in Limburg

Wer sich ebenfalls mit dem Gedanken einer Firmengründung oder -übernahme trägt, kann sich am Donnerstag, 14. Juli, ab 19 Uhr in der IHK Limburg beim 25. Limburger Gründertag kostenlos von Experten beraten lassen und Vorträge besuchen. Dort werden neben Garry Lang auch zwei weitere Existenzgründer über ihren Start in die Selbständigkeit berichten. Veranstaltet wird der Gründertag von der Kreishandwerkerschaft Limburg-Weilburg, IHK Limburg, Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez und der Arbeitsagentur Limburg-Wetzlar.

Abschlussveranstaltung des bundeslandübergreifenden Projekts zur Fachkräftesicherung

Am 24. März 2022 fand die Abschlussveranstaltung des länderübergreifenden Strategieprozesses zur bedarfsgerechten Arbeits- und Fachkräftesicherung statt. Über 30 Teilnehmer folgten der Einladung der Lokalen Aktionsgruppen Lahn-Taunus und Limburg-Weilburg in die Räumlichkeiten der Lebenshilfe Limburg Diez.

„Wenn wir es schaffen, dass die Menschen hier in unseren Regionen bleiben, oder in unsere Region kommen, dann haben wir nicht nur für die Fachkräfte etwas getan, sondern auch für uns als Region. Mit LEADER haben wir gute Möglichkeiten, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen“, so wurde die Veranstaltung eröffnet durch Silvia Scheu-Menzer, Vertreterin der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Limburg-Weilburg und Bürgermeisterin der Gemeinde Hühnfelden.

Initiiert durch eine Kooperationsvereinbarung der Lokalen Aktionsgruppen Lahn-Taunus und Limburg-Weilburg startete im Oktober 2019 ein länderübergreifender Strategieprozess zur bedarfsgerechten Arbeits- und Fachkräftesicherung. In diesem Prozess tauschten sich Institutionen, Unternehmen und lokale Akteure aus Hessen und aus Rheinland-Pfalz in vier thematischen Arbeitsgruppen zu verschiedenen Ansätzen der Fachkräftesicherung aus und entwickelten gemeinsamen Lösungen, die nun präsentiert wurden.

Sabine Ksoll (Wirtschaftsförderung der Verbandsgemeinde Diez) und Lars Wittmaack (Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH Limburg-Weilburg-Diez) resümierten kurzweilig den Prozess der Maßnahmenentwicklung. Eine der entwickelten Maßnahmen ist die neue Informationsplattform für die Region mit allen wichtigen Verlinkungen zum Beispiel zu Jobbörsen, Veranstaltungsseiten oder Immobilienplattformen. Tanja Steeg von der Wirtschaftsförderung Rhein-Lahn gab einen kurzen Einblick in diese Plattform, deren Ziel es ist, für potenzielle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer alle wichtigen Informationen zu bündeln. Für Unternehmen wurde die Maßnahme „Förderangebot-Lotsen“ entwickelt, die eine Unterseite zu den Webseiten der Wirtschaftsförderungsgesellschaften ist und Hinweise zu Fördermöglichkeiten bietet.

Julia Haag von der Agentur für Arbeit Lahnstein/Diez präsentierte ein neues Austauschformat zu Aus- und Weiterbildungsbedarfen. Im Vorfeld zu den jährlichen Bildungszielplanungen möchte die Agentur für Arbeit mit den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern der Region ins Gespräch zu kommen. In einer Art Speed-Dating gibt es zunächst einen Austausch zwischen Arbeitgebern und Bildungsträgern zu Qualifizierungsbedarfen einerseits und dem Angebot andererseits. An diesem Punkt können bereits erste Anregungen zu Angebotserweiterungen aufgenommen werden. Im zweiten Schritt folgt der Austausch zwischen Unternehmen und den Arbeitsagenturen und Jobcentern, die wiederum Anregungen für ihre Beratung von Arbeitssuchenden hinsichtlich gefragter Qualifizierungen sowie für ihre Bildungszielplanungen aufnehmen. Das erste Speed-Dating ist bereits für Mai 2022 geplant.

Ein Projekt, welches im Laufe des Prozesses neu hinzugekommen war, ist das sogenannte „Leuchtturm“-Projekt. Initiator Marcus Glinka von der Schaefer Kalk GmbH & Co. KG stellte das Projekt vor: „Wir haben im Unternehmen sehr interessante Ausbildungsberufe, die niemand kennt. Deshalb bekommen wir auch kaum Bewerbungen für solche Nischenberufe. Das möchten wir gerne ändern“. Ziel des Projekts ist die Umsetzung einer Kampagne zur Erhöhung der Sichtbarkeit von weniger bekannten Ausbildungsberufen mittels vielseitig einsetzbarer Videoclips. Nach einer ersten Kostenkalkulation wurde schnell festgestellt, dass die Finanzierung ein großes Hindernis darstellt. Abhilfe kam von Wirtschaftsförderungsgesellschaft Rhein-Lahn, die die Projektidee aufgriff und an ein dort bestehendes Projekt andockte. Ein erster Pilotclip soll im Laufe dieses Jahres entstehen.

Claudia Maisner von der Handwerkskammer Koblenz stellte ihr Projekt zur Betriebsnachfolge vor. Da in den nächsten Jahren für sehr viele Betriebe im Kammerbezirk die Übergabe des Unternehmens ansteht, ist hier dringender Beratungsbedarf gesehen worden. Daher hat die HWK Koblenz im vergangenen Jahr intensiv an digitalen Wergzeugen wie z.B. der digitalen Nachfolgewerkstatt gearbeitet, in der Übergabe- sowie Übernahmefahrpläne individuell und digital erstellt werden können. Ein weiterer Baustein ist eine Matching-Plattform mit anonymer Datenbank, um Unternehmerinnen und Unternehmer mit potenziellen Nachfolgerinnen und Nachfolgern zusammenzubringen.

Begleitet wurde der gesamte Strategieprozess vom Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) der Goethe-Universität Frankfurt. Das Institut erarbeitete die Fachkräftestrategie für den Wirtschaftsraum sowie einen umfangreichen Initiativen-Katalog, der viele bereits bestehende Initiativen zur Fachkräftesicherung in der Region auflistet. Dr. Christa Larsen, Leiterin des IWAK, fasste zum Ende der Veranstaltung mit einem Blick von außen die Erfolge sowie Hindernisse während des Prozesses zusammen: „Ich bin beeindruckt, was an Maßnahmen entwickelt wurde und wie der Prozess mit Leben gefüllt wurde. Mit einem Blick von außen kann man schon sagen: hier wurde ein erfolgreicher Weg eingeschlagen, den es nun mit vereinten Kräften fortzusetzen gilt“, schlussfolgerte Dr. Christa Larsen.

Die Lokalen Aktionsgruppen Lahn-Taunus und Limburg-Weilburg bewerben sich aktuell zur erneuten Anerkennung als LEADER-Region für die Förderperiode 2023-2029. Mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung zur weiteren länderübergreifenden Zusammenarbeit wurde der Grundstein zur Fortführung des Prozesses gelegt.

Zum Abschluss der Veranstaltung bekräftigte Michael Schnatz als Vertreter der LAG Lahn-Taunus und Bürgermeister der Verbandsgemeinde Diez erneut die Wichtigkeit der länderübergreifenden Zusammenarbeit für die Region: „Ich danke den Mitgliedern der Arbeitsgruppen für ihre bisherige, fruchtbare Arbeit. Das Thema Fachkräfte kann man nur gemeinsam angehen, und das haben wir getan. Es hat sich schnell im Projekt ein „Wir-Gefühl“ entwickelt und dieses hat bei allen Akteuren sowohl Motivation als auch Identität geschaffen. Ich freue mich auf die Fortführung der erfolgreichen Zusammenarbeit!“

Nachstehend finden Sie weitere Informationen zur Fachkräftestrategie als Download:

Neue Broschüre „AUSFLUGSTIPPS 2022“ für den Landkreis Limburg-Weilburg erschienen

Die seit Jahren beliebte Broschüre „AUSFLUGSTIPPS“ ist Anfang Februar in einer neuen, überarbeiteten Auflage für das Jahr 2022 erschienen. Im neuen Gewand und auf insgesamt 52 Seiten, bündelt die Broschüre im praktischen Taschenformat das kreisweite Freizeit- und Kulturangebot in der Region Limburg-Weilburg übersichtlich und auf einen Blick. Die durch die Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez gemeinsam mit den Städten und Gemeinden des Landkreises entwickelte Broschüre, bietet seit Jahren eine erste Orientierung für Tages- und Wochenendbesucher, Urlauber und Geschäftsreisende und ist mittlerweile als fester Bestandteil für den regionalen Tourismus nicht wegzudenken.

„Die Nachfrage an der Broschüre ist in den letzten 2 Jahren auf Grund der Pandemie stark gestiegen.“, erläutert WFG-Geschäftsführer Lars Wittmaack. „Die Bürger*innen sind in dieser schwierigen Zeit dem heimischen Tourismus ein Stück weit nähergekommen und wir freuen uns, gemeinsam mit dem Landkreis einen gesammelten Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten bieten zu können.“ Die neue Broschüre informiert aufgegliedert für die einzelnen Gemeinden übersichtlich über Öffnungszeiten, Ansprechpartner und eventuell anfallende Eintrittspreise. Landrat Michael Köberle betont auch die Wichtigkeit des Tourismus für die Region: „Über 170 verschiedene touristische Angebote und Sehenswürdigkeiten in 19 Gemeinden sind ein deutliches Zeichen für die touristische Vielfalt im Landkreis Limburg-Weilburg. Man erkennt daran auch die Wichtigkeit des Tourismus als weitere, wirtschaftliche Säule für unsere Region.“

Die Broschüre „Ausflugstipps 2022“ ist ab sofort kostenfrei erhältlich in allen Bürgerbüros der Gemeinden und im Kreishaus, Schiede 43, 65549 Limburg.

Die Region Limburg-Weilburg bewirbt sich um neue Fördergelder für den ländlichen Raum

Durch die Anerkennung als LEADER-Förderregion Limburg-Weilburg wurden in den letzten Jahren viele Projekte mit Hilfe von Fördermitteln von EU, Bund und Land im ländlichen Raum umgesetzt. So wurden beispielsweise die Kleine Kelterei in Mensfelden, das Regionenmarketing Goldener Grund, die Ausbildungsmesse DO IT! und der Brunnenplatz in Merenberg gefördert. Im Zeitraum der letzten Förderperiode von 2014 bis 2021 konnten insgesamt 35 private sowie kommunale Projekte mit einer Fördersumme von 3,4 Millionen Euro gefördert werden. Über das sogenannte Regionalbudget konnten insbesondere kleinere Projekte von Vereinen und Ehrenamtlichen bezuschusst werden. Alleine hier wurden Fördermittel in Höhe von insgesamt 133.000 Euro für die Region gewonnen. Die Entwicklung der Region Limburg-Weilburg konnte durch LEADER wesentlich vorangebracht werden.

Nun möchte der Verein Regionalentwicklung Limburg-Weilburg e.V., dem die Durchführung und Umsetzung obliegt, die erfolgreiche Arbeit fortsetzen und bewirbt sich für eine neue LEADER-Förderperiode im Zeitraum 2023 bis 2027. Voraussetzung für diese Bewerbung ist die Erstellung einer umfangreichen Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) für die Region. Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Institutionen und Organisationen aus der Region soll die LES mit Unterstützung der beauftragten Agentur 360smart bis Ende Mai 2022 entwickelt werden. Ziel der EU ist es, mit dem LEADER-Förderprogramm gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen, im Wesentlichen für das Leben in der ländlichen Region. Und so wird der erste Schritt zur Erstellung der LES eine Online-Umfrage mit Laufzeit bis Mitte März 2022 sein, um Bürgerinnen und Bürger zur Entwicklung der Region und der Verbesserung ihrer Lebensverhältnisse befragen zu können. In acht Workshops sollen anschließend die Handlungsfelder Daseinsvorsorge, wirtschaftliche Entwicklung, Bioökonomie sowie Naherholung und Landtourismus diskutiert und bearbeitet werden. Dafür werden je Handlungsfeld zwei Workshops durchgeführt, mit dem Ziel, Defizite zu erkennen und erste Projektideen zu entwickeln.

Die Termine der Workshops werden auf der Webseite des Vereins Regionalentwicklung Limburg-Weilburg e.V. unter www.regionalentwicklung-limburg-weilburg.de/workshops, deren Facebook-Auftritt sowie in der lokalen Presse und den Gemeindeblättern bekanntgegeben. Der Verein Regionalentwicklung Limburg-Weilburg e.V. freut sich auf eine rege Beteiligung durch Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Institutionen und Unternehmen.

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Unternehmensbesuch bei Qirmbach Fahrzeugeinrichtungen GmbH in Waldernbach

Unternehmensbesuch in Waldernbach (von links): Landrat Michael Köberle, Geschäftsführer Thomas Quirmbach und der Mengerskirchener Bürgermeister Thomas Scholz.Foto: Landkreis Limburg-Weilburg

Landrat Michael Köberle und der Mengerskirchener Bürgermeister Thomas Scholz haben sich bei einem Besuch der Quirmbach Fahrzeugeinrichtungen GmbH in Waldernbach sehr angetan von dem kleinen, jedoch dynamisch wachsenden Unternehmen im Westerwald gezeigt.

Optimale Arbeitsbedingungen schaffen
„Unser Bestreben ist es, optimale Arbeitsbedingungen zu schaffen – und dies tun wir mit Leidenschaft und großem Know-how. Der Service am Kunden und eine optimale Betreuung stehen bei uns an höchster Stelle, denn wir identifizieren uns mit seinen Bedürfnissen und Wünschen. Und weil wir einen hohen Qualitätsanspruch haben, arbeiten wir ausschließlich mit renommierten Anbietern zusammen, um unseren Kundinnen und Kunden hochwertige, individuelle und flexible Lösungen für ihre Fahrzeuge zu bieten“, erläuterte Geschäftsführer Thomas Quirmbach.


Die Systeme des Unternehmens bieten Innenausbau mit strukturiertem Stauraum.
Die Fahrzeugeinrichtungen sind universell konfigurier- und erweiterbar und bieten höchste Sicherheit. Mit zwei CNC-Maschinen wird die Laderaumverkleidung passgenau aus den Werkstoffen Holz, Kunststoff und Aluminium im eigenen Haus gefertigt, was stets kurze Lieferzeiten sichert. Mit einer 3D-Planungssoftware wird in kurzer Zeit eine ganz persönliche Fahrzeugeinrichtung erstellt.

Auch beim Zubehörsortiment setzt das Unternehmen bei der Auswahl seiner Lieferanten auf Qualität.
Alle Beschriftungen werden durch einen erfahrenen und im Haus ansässigen Partner angebracht. Von der Gestaltung bis hin zur Montage erfolgt somit alles aus einer Hand. Die Quirmbach Fahrzeugeinrichtungen GmbH bietet aber auch gebrauchte Einrichtungen namhafter Hersteller, die meist aus Leasing-Rückläufen stammen und etwa zwei bis vier Jahre alt sind. Mit einer Hackschnitzelanlage versorgt sich das Unternehmen komplett selbst mit der benötigten Wärme.
Zudem plant man die Installierung einer PV-Anlage (99 Kilowatt-Peak), womit der selbst benötigte Strom komplett eigenproduziert und zudem noch Strom in das Netz eingespeist werden könnte.

2019 startete der Betrieb in der eigenen Produktionshalle mit Bürogebäude in Waldernbach
2007 wurde die Einzelunternehmung Quirmbach Fahrzeug- und Betriebseinrichtungen mit Firmensitz in Waldernbach gegründet, 2011 folgte der Umzug nach Mengerskirchen und die Umwandlung der Einzelunternehmung in Quirmbach Fahrzeugeinrichtungen GmbH. 2019 startete der Betrieb in der eigenen Produktionshalle mit Bürogebäude in Waldernbach. „Heute produzieren und arbeiten wir in einer eigenen Betriebsstätte von 1.200 Quadratmetern auf einem Grundstück von insgesamt 5.000 Quadratmetern, beschäftigen 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und entwickeln uns kontinuierlich weiter“, so Thomas Quirmbach. Landrat Michael Köberle betonte abschließend: „Mir ist es sehr wichtig, den Kontakt zu den Unternehmen unseres Landkreises Limburg-Weilburg zu pflegen. Auch hier bei der Quirmbach Fahrzeugeinrichtungen GmbH habe ich spannende Einblicke in den Produktionsablauf erhalten.“

Quelle: Landkreis Limburg-Weilburg (Presseabteilung)

Ausbildung von Hauptschülern wird gefördert

• Sonderprogramm soll Hauptschülern bessere Ausbildungschancen eröffnen
• Gefördert wird nur, wer bei Arbeitsagentur oder Jobcenter gemeldet ist
• Antragsschluss ist der 30. April – Mittel sind begrenzt

Die Arbeitsagentur Limburg-Wetzlar ruft Hauptschüler der neunten Klassen auf, sich möglichst schnell bei der Agentur oder dem Jobcenter ausbildungssuchend zu melden. Hintergrund des Aufrufs ist ein Sonderprogramm des Landes Hessen für 2022, das die Ausbildungschancen von Hauptschülern verbessern soll. Aus dem Programm „Ausbildungsplatzförderung für Hauptschüler“ können Arbeitgeber Zuschüsse erhalten, wenn sie Ausbildungsverträge mit Schülern der neunten Klasse einer allgemeinbildenden Schule schließen, sofern diese die Schule im Antragsjahr mit höchstens einem Hauptschulabschluss verlassen.

Voraussetzung sei, dass das Ausbildungsverhältnis im gleichen Kalenderjahr beginne. Zudem müsse der Jugendliche bei der Berufsberatung der Arbeitsagentur oder des Jobcenters ausbildungsstellensuchend und zu Ausbildungsbeginn mit Hauptwohnsitz in Hessen gemeldet sein. Die Antragstellung durch das Unternehmen habe bis spätestens 30. April 2022 beim Regierungspräsidium Kassel zu erfolgen. Ausgenommen von der Förderung seien Dienststellen des Landes Hessen sowie des Bundes. Leistungen werden auch nicht erbracht, wenn zwischen dem Auszubildenden und dem Firmeninhaber/Gesellschafter ein enges Verwandtschaftsverhältnis bestehe. Dazu Jessica Crone, Geschäftsführerin Operativ der Arbeitsagentur: „Die Zahl der Förderfälle ist begrenzt. Entschieden wird nach der Reihenfolge des Antragseingangs im Regierungspräsidium. Betriebe und Hauptschüler müssen daher schnell handeln.“ Der Zuschuss betrage im ersten Ausbildungsjahr 50 Prozent, im zweiten Jahr 25 Prozent der Ausbildungsvergütung, so Crone. Zuschläge, wie Weihnachts- und Urlaubsgeld oder vermögenswirksame Leistungen, bleiben unberücksichtigt.

Jugendliche, die sich bei der Berufsberatung der Agentur für Arbeit melden wollen, können unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 45555 00 Kontakt aufnehmen. Arbeitgeber erreichen ihre Vermittlungsfachkraft unter der 0800 45555 20.

Quelle:
Presseinformation 2022-008 – Agentur für Arbeit Limburg-Wetzlar (arbeitsagentur.de)

Weitere Informationen:
Ausbildungsplatzförderung für Hauptschüler/innen | Regierungspräsidium Kassel (hessen.de)

Glasfaserausbau im Landkreis geht voran

Erschließung der Gewerbegebiete im dritten Bauabschnitt

Mit dem symbolischen Spatenstich wurde im Merenberger Gewerbegebiet der dritte Bauabschnitt zum Glasfaserausbau im Landkreis Limburg-Weilburg begonnen

Limburg-Weilburg. Mit dem symbolischen Spatenstich wurde im Merenberger Gewerbegebiet der dritte Bauabschnitt zum Glasfaserausbau im Landkreis Limburg-Weilburg begonnen. Bis Ende 2023 wird die Deutsche GigaNetz im Rahmen des von Bund und Land geförderten Breitbandausbaus alle förderfähigen Gewerbe- und Industriegebiete im Landkreis mit Glasfaser bis in die Gebäude erschließen. Von dem Projekt profitieren insgesamt 48 Gewerbegebiete im Landkreis, was rund 1.700 Unternehmen umfasst. Darüber hinaus sollen mit den Fördermitteln auch noch rund 180 sogenannte weiße Flecken versorgt werden. In einer europaweiten Ausschreibung hatte die Deutsche GigaNetz (DGN) den Zuschlag als siegreicher Bieter erhalten. Für den Ausbau erhält die DGN einen Zuschuss vom Landkreis im Rahmen der sogenannten Wirtschaftlichkeitslückenförderung in Höhe von rund elf Millionen Euro. Bund und Land fördern das Projekt mit 90 Prozent, den verbleibenden Eigenanteil tragen die Kommunen.

Die große Bedeutung des Projektes für die wirtschaftliche Ausrichtung der Region ist auch daran zu erkennen, dass nahezu alle Bürgermeisterinnen beziehungsweise Bürgermeister der Kommunen des Landkreises beim Spatenstich und der anschließenden Vertragsunterzeichnung anwesend waren. Auch zahlreiche Vertreter von Bund und Land Hessen, IHK und Handwerkskammer sowie Regierungspräsident Christoph Ullrich konnte der Landrat des Landkreises Limburg-Weilburg, Michael Köberle, begrüßen. Die Hessische Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung Hessens, Professor Dr. Kristina Sinemus, richtete ein digitales Grußwort an die Beteiligten.

Landrat Michael Köberle freut sich darüber, dass jetzt die bauliche Umsetzung im Landkreis beginnt: „Wir sichern damit die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Unternehmen und begünstigen Neuansiedlungen.“ Der Landrat dankte für die geschlossene und einheitliche Vorgehensweise der Städte und Gemeinden mit dem Landkreis sowie den politischen Gremien für die einmütige Unterstützung. Die Kommunen und der Landkreis würden nunmehr seit 2012 in der Breitbandversorgung eng zusammenarbeiten und hätten sich in eine Spitzenposition hochgearbeitet. Diese werde jetzt mit der Glasfasererschließung der Gewerbe- und Industriegebiete weiter ausgebaut. In den nächsten 24 Monaten werde die Deutsche GigaNetz im Landkreis über 30 Millionen Euro investieren. Dabei komme in der dritten Ausbaustufe die neueste und zukunftsfähigste Technik zum Einsatz, die derzeit verfügbar sei. Besonders dankte der Landrat Kreiskoordinator Martin Rudersdorf, der das ganze Ausschreibungs- und Vergabeverfahren mit einer spezialisierten Anwaltskanzlei durchgeführt hat. Landrat Michael Köberle dankte auch für die eigenwirtschaftlichen Ausbauaktivitäten im Landkreis und wünschte der Deutschen GigaNetz weiterhin viel Erfolg bei der Vorvermarktung.

„Glasfaser ermöglicht schon heute Internetbandbreiten von 10.000 Mbit/s im Geschäftskundenbereich, und zwar symmetrisch in Sende- und Empfangsrichtung“, sagte Soeren Wendler, Geschäftsführer der Deutschen GigaNetz GmbH. „Wir freuen uns, den begünstigten Unternehmen und Haushalten im Landkreis Limburg-Weilburg ab sofort ein attraktives Angebot für Internet mit Lichtgeschwindigkeit an ihrem Standort machen zu können. Jetzt liegt es bei ihnen, sich diese Zukunftstechnologie auch ins Haus zu holen.“

Professor Dr. Kristina Sinemus, Hessische Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung, betonte: „Ambitionierte Gewerbegebiets-Projekte wie dieses sind wichtige Mosaiksteine für die Weiterentwicklung der digitalen Infrastruktur und bilden eine Voraussetzung für den Erfolg der Digitalisierung in Hessen. Aus diesem Grund unterstützt das Land das Ausbauvorhaben mit rund 4,5 Millionen Euro. Von der künftigen Anbindung an das Glasfasernetz werden 1.700 Unternehmen und rund 180 Haushalte profitieren – damit stellen Sie die Weichen für die Zukunft einer ganzen Region und gemeinsam rücken wir dem Ziel unserer hessischen Gigabitstrategie ein großes Stück näher, bis 2030 flächendeckend Glasfaser zur Verfügung zu stellen.“

„Der Glasfaser-Ausbau ist ein Treiber der regionalen Entwicklung. Er unterstützt die Angleichung der Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land und ist die Grundlage für die digitale Transformation, gerade im ländlichen Raum“, sagte Tim Brauckmüller, Geschäftsführer der atene KOM. Dabei hob er besonders die gute Zusammenarbeit und den reibungslosen Ablauf hervor: „Im Landkreis Limburg-Weilburg zeigt sich vorbildlich, was möglich ist, wenn Bund, Land und Landkreise an einem Strang ziehen.“

Die Hauptgeschäftsführerin der IHK, Monika Sommer, und Kreishandwerksmeister Wolfram Uhe dankten dem Landkreis und den Kommunen für ihr weiteres Engagement im Glasfaserausbau. Von dem Projekt würden insbesondere die heimischen Unternehmen profitieren, was deren Wettbewerbsfähigkeit sichere. Als besonders erfreulich werden von den Vertreterinnen und Vertretern der heimischen Wirtschaft die niedrigen Endkundenpreise angesehen. In der Ausschreibung wurden als Wertungskriterien nämlich nicht nur die Wirtschaftlichkeitslücke abgefragt, sondern auch die Endkundenpreise für die Unternehmen. IHK und Handwerkskammer appellierten erneut an die Unternehmen, die Glasfaserprodukte zu buchen.

Neben dem geförderten Ausbau will sich die Deutsche GigaNetz weiter im Landkreis Limburg-Weilburg engagieren. Konkret ist geplant, in insgesamt elf Kommunen flächendeckend die Siedlungsbereiche mit Glasfaser auszubauen. Von dem eigenwirtschaftlichen Breitbandausbau von insgesamt rund 30.000 Adressen sind die Kommunen Weilburg, Limburg, Elz, Elbtal, Waldbrunn, Dornburg, Mengerskirchen, Merenberg, Löhnberg, Weinbach, Weilmünster und Bad Camberg betroffen. Mit diesen Kommunen wurden zum Teil bereits Kooperationsverträge zum eigenwirtschaftlichen Ausbau abgeschlossen. Dieser erfolgt, wenn im Rahmen der Vorvermarktung etwa 40 Prozent der Verträge mit den Endkunden abgeschlossen wurden. Die Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft appellierten an die Bewohnerinnen und Bewohner, diese einmalige Chance auch zu nutzen.

Weihnachtsgruß 2021

Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu. Wir möchten dies zum Anlass nehmen, um uns bei Ihnen für die angenehme und erfolgreiche Zusammenarbeit zu bedanken. Für das kommende Weihnachtsfest wünschen wir frohe und glückliche Stunden!

Ihr WFG-Team

24. Limburger Gründertag am 2. September 2021

Ana Meuer und Marion Knaack gründen erfolgreich und halten ihr Business – trotz Corona

Sprachen und fremde Kulturen bestimmen von klein auf das Leben von Ana Meuer. Als Kind kroatischer Einwanderer wächst sie zweisprachig auf. Nach dem Abitur absolviert sie eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin, schließt erfolgreich ein BWL-Studium ab und findet 15 Jahre ihre berufliche Erfüllung in der pharmazeutischen Industrie. Für das international ausgerichtete Unternehmen ist sie viel unterwegs: Spanien, Italien, Großbritannien und viele andere Länder stehen auf dem Reiseplan der gebürtigen Limburgerin. Sie verbringt beruflich viel Zeit im Ausland und ist häufig weg von Zuhause. Als vor fünf Jahren Ana Meuers kleiner Sohn zur Welt kommt, ist schnell klar, dass sie sich beruflich neu erfinden muss. Mit Mut und klaren Visionen übernimmt die Kosmopolitin Mitte 2018 die rund vierzig Jahre zuvor gegründete ‚Nations‘ – eine Sprachschule für Firmenkunden. Sie verlegt den Firmensitz kurzerhand vom Rhein-Main-Gebiet nach Limburg. Von dort organisiert sie mit ihrem Team Sprachtrainings und individuelle Seminare für Fach- und Führungskräfte renommierter Unternehmen in ganz Deutschland und unterstützt sie beim Ausbau ihrer globalen Kompetenz in internationalen Geschäftsbereichen. Ob Englisch, Spanisch, Deutsch, Italienisch, Französisch oder exotische Sprachen, wie Mandarin, Ana Meuer kann auf über hundert muttersprachliche Sprachlehrer zurückgreifen, die den Teilnehmern nicht nur die Sprache, sondern auch interkulturelles Know-How der jeweiligen Zielländer vermitteln. „Damit ersparen wir unseren Kunden manche Ehrenrunde im Fettnäpfchen landesspezifischer Gepflogenheiten“, fügt die Unternehmerin augenzwinkernd hinzu.

Corona öffnet zusätzliche Märkte

In die Zukunft sieht die 43jährige sehr zuversichtlich: „Durch die Corona-Pandemie mussten auch wir auf virtuelle Formate umstellen. Für uns hat es den Vorteil, dass wir nun weltweit agieren und Kunden in Sydney, Manila, Singapur, Russland, Südamerika, USA, Kenia und ganz Europa mit Trainings betreuen“, resümiert die sympathische Chefin.

Ebenfalls von der Corona-Krise überrascht worden ist Martina Knaack. Sie hat sich zusammen mit ihrer ehemaligen Kollegin Sabine Saltenberger im November 2019 selbständig gemacht. Die Gesundheitsmanagerin und die Diplom-Psychologin gründeten in Limburg-Eschhofen „Quality-Think“. Sie hatten sich Stressbekämpfung, Schlafprävention und Krisenbewältigung zur Aufgabe gemacht. „Natürlich wollten wir das ‚Face-to-Face‘ machen, bis Corona uns einen Strich durch die Rechnung machte“, erinnert sich die 57jährige Gründerin. Die beiden entwickelten dann in akribischer Kleinarbeit ein modulares Onlineprogramm zur Stressreduktion. Dieses wurde von der ‚Zentralen Prüfstelle für Prävention‘ zertifiziert, so dass die Krankenkassen zwischen achtzig und hundert Prozent der Teilnahmegebühren erstatten. Inzwischen haben schon rund tausend Menschen teilgenommen. „Als Selbständige muss man immer den Blick auch in die Zukunft richten“, betont die Elzerin. Aktuell arbeitet sie zusammen mit ihrer Geschäftspartnerin an einem Business-Seminar für Frauen, die gründen wollen. „Wir wissen aus eigener Erfahrung, über welche Steine man stolpern kann und können mit unserer Erfahrung, aber auch mit unserer fachlichen Expertise helfen, erfolgreich in die Selbständigkeit zu starten.“

24. Gründertag am 2. September in Limburg Wer sich ebenfalls mit dem Gedanken einer Firmengründung oder -übernahme trägt, kann sich am Donnerstag, 2. September, ab 19 Uhr in der IHK Limburg beim 24. Limburger Gründertag kostenlos von Experten beraten lassen und Vorträge besuchen. Dort werden neben Ana Meuer auch zwei weitere Existenzgründer über ihren Start in die Selbständigkeit berichten. Veranstaltet wird der Gründertag von der Kreishandwerkerschaft Limburg-Weilburg, IHK Limburg, Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez und der Arbeitsagentur Limburg-Wetzlar.