Presse

Lichtgeschwindigkeit für Dietkirchen, Ahlbach, Lindenholzhausen, Offheim, Eschhofen, Linter und Staffel – Endspurt!

2019-11-14-eschhofenIn den kommenden Wochen entscheidet sich, ob Dietkirchen, Ahlbach, Lindenholzhausen, Offheim, Eschhofen, Linter und Staffel das schnelle Glasfasernetz bekommt. Welche Vorteile die neue Infrastruktur bietet und wie ihr Ausbau funktioniert, erläuterte das Deutsche Glasfaser Team bereits auf diversen Infoabenden vor Ort.

Auf dem Programm standen Informationen rund um den möglichen Netzausbau in den Stadtteilen, zum Unternehmen Deutsche Glasfaser und zu den buchbaren Leistungen. Im Anschluss an die Präsentation erhielten die Besucher die Möglichkeit, ihre Fragen an die Experten zu stellen.
Gemeinsam zum schnellen Netz: Die Stadt und die Deutsche Glasfaser wollen gemeinsam ein reines Glasfasernetz in Dietkirchen, Ahlbach, Lindenholzhausen, Offheim, Eschhofen, Linter und Staffel ausrollen. Der Ausbau soll privatwirtschaftlich erfolgen.
Einzige Voraussetzung für den Ausbau: Mindestens 40 Prozent der Haushalte in den Stadtteilen entscheiden sich bis Mitte Dezember für einen Vertrag mit der Deutschen Glasfaser.

Weitere Informationen unter: www.deutsche-glasfaser.de

Landrat Michael Köberle besuchte mit der WFG die Blechwarenfabrik Limburg GmbH

 WfG-Geschäftsführer Walter Gerharz, Landrat Michael Köberle, Annika Trappmann, Management der Blechwarenfabrik und Bürgermeister Thomas Scholz (v.l.n.r.).

WfG-Geschäftsführer Walter Gerharz, Landrat Michael Köberle, Annika Trappmann, Management der Blechwarenfabrik und Bürgermeister Thomas Scholz (v.l.n.r.).

Limburg-Weilburg. Die Blechwarenfabrik Limburg GmbH ist einer der führenden Verpackungshersteller für chemisch-technische Füllgüter, und dies mit einer über 140-jährigen Tradition. Mit mehr als 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Blechwarenfabrik Limburg einer der größten industriellen Arbeitgeber im Umkreis und bietet ein breites Spektrum an interessanten Tätigkeiten und Ausbildung in verschiedenen Bereichen. Das war für Landrat Michael Köberle als Aufsichtsratsvorsitzender und den Mengerskirchener Bürgermeister Thomas Scholz als Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Limburg-Weilburg-Diez (WfG) Anlass genug, die 33. Sitzung der Gesellschafter in den Räumlichkeiten der Blechwarenfabrik durchzuführen. Und im Anschluss führte Annika Trappmann aus dem Management der Blechwarenfabrik die Gäste, zu denen natürlich auch WfG-Geschäftsführer Walter Gerharz gehörte, durch ihr Unternehmen.
„Nach drei Jahren Bau unseres neuen Hauptsitzes in Limburg-Offheim freuen wir uns, diesen präsentieren zu können. Nicht nur die Gebäudehüllen sind neu, sondern vielmehr auch die Arbeitsabläufe sowie Material- und Informationsflüsse sind völlig neu gedacht. Mit dem neuen Werk gehören wir nun zu den modernsten Verpackungsunternehmen Deutschlands“, erläuterte Annika Trappmann. Neben dem Stammwerk in Limburg verfügt die Blechwarenfabrik über weitere Standorte in Neustadt/Wied, im polnischen Skarbimierz, im dänischen Kopenhagen und im russischen Tver.
„Wir sind sehr froh, solche Arbeitgeber wie die Blechwarenfabrik in unserem Landkreis Limburg-Weilburg zu haben. Daher passt es sehr gut, dass wir die 33. Gesellschafterversammlung unserer Wirtschaftsförderungsgesellschaft in diesem Unternehmen durchführen“, so Landrat Michael Köberle. Die Blechwarenfabrik Limburg wurde zudem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zum Klimaschutz-Unternehmen ernannt. Die Klimaschutz-Unternehmen sind eine unternehmerische Exzellenzinitiative für Klimaschutz und Energieeffizienz. Als branchenübergreifender Zusammenschluss von Unternehmen aller Größenklassen aus Deutschland zeigen die Klimaschutz-Unternehmen modellhafte Beispiele zur Optimierung der Nutzung von Energie und zum Klimaschutz für Unternehmen aller Branchen und Größen auf.

Auftaktveranstaltung zum Kooperationsprojekt

0020-logo-leader-koopAuf große Resonanz stieß die Auftaktveranstaltung zum Kooperationsprojekt der LEADER-Regionen Lahn-Taunus und Limburg-Weilburg, die am 15. Oktober 2019 in den Räumlichkeiten des Bundespolizei in Diez stattfand. Damit ist der Grundstein für den bis 2021 angelegten Prozess zur Entwicklung einer Fachkräftestrategie für die Wirtschaftsregion Lahn-Taunus und Limburg-Weilburg gelegt.

Nach Begrüßung der über 120 Teilnehmer und Teilnehmerinnen durch die Gastgeber – den Vorsitzenden der Lokalen Aktionsgruppe Lahn-Taunus, Herrn Michael Schnatz, und den Vorsitzenden der Lokalen Aktionsgruppe Limburg-Weilburg, Herrn Helmut Jung – gab Herr Dr. Ulf Rinne (Institute of Labor Economics – IZA) einen Einstieg in das Thema Fachkräftesicherung.

Unter dem Titel ‚Fachkräfte in der Region sichern – heute und morgen‘ führte ers aus, wie sich Entwicklungen wie Digitalisierung, Demographischer Wandel, Globalisierung oder gesellschaftlicher Wertewandel in Zukunft auswirken könnten. Die mitgebrachten Zahlen machten dabei deutlich, dass in absehbarer Zeit branchenübergreifend mit einem Fachkräftemangel in der Region zu rechnen ist. Auch stellte Rinne interessante Ideen und 0020-pk-fachkraefte-publikumAnsätze vor, wie mit dieser Herausforderung umgegangen werden kann.

Für einen ersten Einblick in die Realität vor Ort sorgte das anschließende Podiumsgespräch, das Frau Dr. Christa Larsen (Institut für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, IWAK) mit verschiedenen Akteuren aus der Region führte.

Den Anfang machten die Arbeitgebervertreter: Frau Weyl-Drache, Frau Schwab (beide EMW filtertechnik GmbH), Herr Ohl (Limtronik GmbH), Frau Koch-Gellermann (Stiftung Scheuern) und Herr Schermuly (Kreiskrankenhaus Weilburg gGmbH) schilderten ihre Herausforderungen, Erfahrungen und Lösungsansätze.

0020-pk-fachkraefte-podiumIn der zweiten Runde des Podiumsgesprächs sprachen Vertreter von Institutionen, die mit dem Thema Fachkräfte befasst sind: Herr Uhe (Kreishandwerkerschaft Limburg-Weilburg), Frau Becker-Keip (Handwerkskammer Koblenz), Frau Sommer (Industrie- und Handelskammer Limburg) und Herr Knopp (Agentur für Arbeit Montabaur) erläuterten bereits bestehende Angebote ebenso wie Hindernisse, die mit einer Ländergrenze einhergehen.

Am Ende standen viele spannende Ansätze, Themen und Ideen im Raum, die neugierig auf die kommenden zwei Jahre und die am 5. November 2019 startenden Workshops machen. Alle, die das Thema Fachkräfte berührt und die bereit sind, sich bis Ende 2021 regelmäßig in Arbeitsgruppen einzubringen, sind herzlich zur Mitwirkung am Prozess eingeladen!

0020-pk-fachkraefte-abschlussFalls Sie nicht an der Auftaktveranstaltung teilnehmen konnten, sich aber für eine Mitarbeit am Projekt interessieren, setzen Sie sich bitte mit dem Regionalmanagement Ihrer LEADER-Region (Rheinland-Pfalz: Frau Sabine Ksoll, E-Mail: s.ksoll@vgdiez.de, Tel.: 06432/501-321, Hessen: Herr Walter Gerharz, E-Mail: gw@wfg-lwd.de, Tel.: 06431/296-417) in Verbindung.

Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich besucht die LEADER-Region Limburg-Weilburg

Die LEADER-Region Limburg-Weilburg ist eine von 24 LEADER-Regionen in Hessen. Das EU-Förderprogramm unterstützt speziell Projekte im ländlichen Raum und durch die Anerkennung im Herbst 2015 bekam die Region für die aktuell laufende Förderperiode (2014 – 2020) Fördermittel in Höhe von 2.006.250,00 € als Planungsbudget in Aussicht gestellt. 0020-Logo_Regionalentwicklung_Schriftzug_ohne-rahmen-150716-300x157Vorab wurde der Verein Regionalentwicklung Limburg-Weilburg e.V. gegründet, der die mithilfe dieses Budgets die Umsetzung des Regionalen Entwicklungskonzeptes (REK) steuert. Im Rahmen dieses Konzeptes können Projekte sowohl privater als auch öffentlicher Träger gefördert werden. Die Projekte sollen einem der im REK verankerten Handlungsfelder zuzuordnen sein, um einen Beitrag zur Entwicklung der LEADER-Region Limburg-Weilburg zu leisten.

Einen Eindruck hiervon machte sich jetzt Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich bei einem Austausch vor Ort. Er besichtigte gemeinsam mit dem Regionalmanagement Limburg-Weilburg und Vertretern der Lokalen LEADER-Aktionsgruppe zwei erfolgreich umgesetzte LEADER-Projekte. LEADER Bad Camberg und Odersbach 23.10.2019 030Den Beginn machte hierbei die Kurparkbrücke Bad Camberg, die am 2. November 2019 offiziell eröffnet wird.  Die barrierefrei geplante Brücke soll den Kurpark, der durch einen in Ost-Westrichtung verlaufenden Graben durchschnitten wird, in einer Höhe von 12 m und einer Länge von ca. 35 m überspannen. Mit der Brücke wird es eine direkte Anbindung des Kurviertels an die Alt- bzw. Innenstadt und eine wesentliche Verbesserung der fußläufigen Mobilität für Gäste und  Bewohner des Kurviertels geben.

Im Anschluss stand ein Besuch auf dem Campingplatz Odersbach auf der Agenda, deren Betreiber unter dem Titel „Weiterentwicklung des Qualitätstourismus“ bereits im Jahr 2016 einen Förderantrag gestellt haben. LEADER Bad Camberg und Odersbach 23.10.2019 192Der Platz wird aufgrund seiner Lage gerne von Radfahrern, Kanuten und Wanderern genutzt, die auf der Suche nach  naturnahen Kurzzeit-Übernachtungsmöglichkeiten sind. Mit der Anschaffung von Übernachtungsfässern und Camping-Lodges wurde dort der Weiterentwicklung einer zeitgemäßen und zielgruppengerechten touristischen Infrastruktur Rechnung getragen.

Bis heute wurden insgesamt 21 Projekte über LEADER gefördert und viele weitere Vorhaben mit alternativen  Mitteln unterstützt und erfolgreich umgesetzt. Aus dem LEADER-Programm konnten bisher Zuschüsse in Höhe von 1.184.962,00 für die Region akquiriert werden. Zusammen mit den jeweiligen Eigenmitteln der Projektträger ergibt sich bei gesamten förderfähigen Kosten in Höhe von 1.757.114 € eine Gesamtinvestitionssumme von rund 2.355.000 €, die der Region bisher zu Gute kam.

Ansprechpartner für mögliche Förderprojekte ist das Regionalmanagement Limburg-Weilburg:

Lars Wittmaack Schiede 20, 65549 Limburg Tel.: 06431 – 296 422 E-Mail: info@regionalentwicklung-limburg-weilburg.de

www.regionalentwicklung-limburg-weilburg.de

Auftaktveranstaltung am 15.10.2019 in Diez / Fachkräftestrategie in der Region

BildcollageDie hessisch-rheinland-pfälzische Landesgrenze spielt in der Region um Limburg und Diez auch und vor allem beim Thema Fachkräfte eine wichtige Rolle. Was auf den ersten Blick häufig gar nicht erkennbar ist, kann im Alltag der Betriebe und Unternehmen durchaus spürbar sein – beispielsweise, weil Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten getrennt, Verfahren komplizierter oder Wege länger sind.

Aus diesem Grund wollen wir das Thema Fachkräfte gemeinsam mit Ihnen angehen. Ziel unseres Projektes ist, die damit einhergehenden Herausforderungen für den länderübergreifenden Wirtschaftsraum zu identifizieren und gemeinsam mit Akteuren aus unterschiedlichsten Bereichen anzugehen. Wir wollen die Situation als Chance begreifen – und nicht als Problem!

Um die Erfahrungen aus der Praxis zu sammeln, die Situation in der Region zu erfassen und Lösungsansätze zu entwickeln, sollen nach der Auftaktveranstaltung Gruppen zu bestimmten Themen gebildet werden, die sich in den Jahren 2020 und 2021 dreimal pro Jahr zusammenfinden. Der Prozess soll in einer Strategie resultieren, die als Grundlage für eine Fortführung der gemeinsamen Arbeit nach 2021 dienen kann.

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Der führende Hersteller von Antriebssystemen und Getrieben

Landrat Michael Köberle besuchte das Unternehmen Harmonic Drive AG

Die Wurzeln der Harmonic Drive AG lassen sich bis zur Erfindung des Wellgetriebes durch Walton Musser im Jahre 1955 zurückverfolgen. Ursprünglich für die Raumfahrt konzipiert, setzten sich die hervorragenden Eigenschaften dieses Getriebeprinzips wie Spielfreiheit, Kompaktheit und hohe Untersetzung in einer Stufe auch in anderen Bereichen der Technik schnell durch.

von links nach rechts Ekrem Sirman, Landrat Michael Köberle, Walter Gerharz

von links nach rechts Ekrem Sirman, Landrat Michael Köberle, Walter Gerharz

Seit den Anfängen vor fast fünf Jahrzehnten hat sich die Harmonic Drive AG vom Komponentenlieferanten zum Lösungsanbieter für hochpräzise Antriebstechnik gewandelt. Ein evolutionärer Prozess, angetrieben von der Marktorientierung, der mittlerweile die Entwicklung neuer Technologien, die individuelle Anwendungsberatung, die daran anschließende kundenspezifische Konstruktion und die Produktion beinhaltet. Derzeit bietet die Harmonic Drive AG über 23.000 verschiedene Produktvarianten an, davon über 80 Prozent als kundenspezifische Lösung. Dabei wird ab Losgröße 1 gefertigt.

Beeindruckt zeigten sich auch Landrat Michael Köberle und der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Limburg-Weilburg-Diez (WfG), Walter Gerharz, bei einem Besuch des Unternehmens, das aus Kapazitätsgründen seit kurzer Zeit im sogenannten „Werk 2“ auch die früheren Räumlichkeiten von „Müller & Höhler“ nutzt. 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben im Jahr 2018 für einen Umsatz von rund 120 Millionen Euro gesorgt. „Die Harmonic Drive AG zählt zu den wichtigen Stützen in der Unternehmenslandschaft des Landkreises Limburg-Weilburg. Ich bin daher sehr gerne zu Ihnen gekommen, um mir einmal selbst ein Bild zu machen“, betonte Landrat Köberle in Richtung des Vorstandsvorsitzenden Ekrem Sirman, der den Gästen das Unternehmen näherbrachte und auch alle Fragen geduldig und mit großer Kompetenz beantwortete.

Mit der Werkserweiterung und der Errichtung von neuen Produktionslinien im Jahr 2013 wurden die Weichen für die Erhöhung der Produktivität und des Durchsatzes sowie für die Reduzierung der Durchlaufzeiten und der Fertigungskosten gestellt. Das beinhaltet neben einer Erhöhung der Fertigungskapazitäten im Bereich der Getriebe- und Motorenfertigung auch eine Erweiterung der Fertigungstiefe mit der Herstellung von Kreuzrollenlagern.

Die aktuell etwas schwierigere konjunkturelle Phase geht nach den Worten von Ekrem Sirman zwar auch nicht ganz spurlos an der Harmonic Drive AG vorüber. „Allerdings sind wir in allen Bereichen so gut aufgestellt, dass wir optimistisch in die Zukunft schauen dürfen“, so der Vorstandsvorsitzende abschließend.

Coenen Immobilien GmbH & Co KG investiert mehr als 7 Millionen € in den Standort Bad Camberg

Die Carl Bernh. Hoffmann Hessen GmbH & Co. KG (Hoffmann Verpackung) bezieht im 4. Quartal 2019 ihren neuen Standort in Bad Camberg. Die Ansiedlung erfolgte vor einiger Zeit unter maßgeblicher Mitwirkung der WFG.  An der Robert-Bosch-Str. wird aktuell auf 10.000 qm Land die neue Logistik- und Dienstleistungszentrale für Hessen errichtet. Hoffmann Verpackungen Bad Camberg

Durch eine Investition der Coenen Immobilien GmbH & Co KG von mehr als 7 Millionen € wurden über 7000 Palettenplätze im Hochregal und Büroarbeitsplätze für bis zu 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschaffen.

Hoffmann Verpackung verdoppelt so seine Lager- und Logistikkapazität in Bad Camberg im Vergleich zur bisherigen Hessen-Zentrale in Limburg a.d. Lahn.

Kundenähe und eine perfekte Anbindung an die Autobahn A3 haben die Entscheidung für Bad Camberg leicht gemacht. Konstruktive Vorbesprechungen und eine reibungslose behördliche Abwicklung mit der Stadt ermöglichten einen termingerechten Bauverlauf.

Hoffmann Verpackung bedient aus Bad Camberg Kunden in Hessen und den angrenzenden Bundesländern mit Transport- und Schutzverpackungen wie z.B. Kartonagen, Füll- und Polstermaterial, Ladungssicherungsprodukten und E-Commerce Versandverpackungen.

Die europaweit tätige Gruppe Hoffmann Verpackung ist mit 7 Standorten in Deutschland und einem Standort in der Schweiz vertreten. Als überregionaler Händler und Produzent für Versandverpackungen bietet Hoffmann Verpackung seinen Kunden Standardverpackungsprodukte sowie maßgeschneiderte Individuallösungen.

Mit einem Umsatz von rund 75 Millionen € und tatkräftigen 270 Mitarbeitern zählt Hoffmann Verpackung zu den Marktführern in diesem Segment.

hoffmann-verpackung.de

Weitere 250.000 Euro für flächendeckenden Glasfaserausbau im Landkreis

Breitbandausbau im Landkreis: Landrat Michael Köberle erläuterte die Strategie

Der flächendeckende Glasfaserausbau wird zunehmend zu einer Daueraufgabe für den Landkreis Limburg-Weilburg sowie die Städte und Gemeinden. Nachdem im Jahr 2016 der Breitbandausbau in unterversorgten Gebieten auf der Grundlage einer sogenannten Erschließung der Kabelverzweiger (FTTC) abgeschlossen worden war und derzeit die Nachverdichtung an Schulen und weiteren institutionellen Anbietern sowie Gewerbegebieten erfolgt, wollen die Kommunen gemeinsam mit dem Landkreis im Zuge der Fortentwicklung der Breitbandstrategie nunmehr sogenannte Masterpläne für den sich anschließenden flächendeckenden Glasfaserausbau erstellen.

Hadamars Bürgermeister Michael Ruoff, Runkels Bürgermeister Friedhelm Bender, Limburgs Bürgermeister Dr. Marius Hahn, Weilburgs Bürgermeister Dr. Johannes Hanisch, Landrat Michael Köberle, Bad Cambergs Bürgermeister Jens-Peter Vogel und Breitbandkoordinator Martin Rudersdorf (von links)

Hadamars Bürgermeister Michael Ruoff, Runkels Bürgermeister Friedhelm Bender, Limburgs Bürgermeister Dr. Marius Hahn, Weilburgs Bürgermeister Dr. Johannes Hanisch, Landrat Michael Köberle, Bad Cambergs Bürgermeister Jens-Peter Vogel und Breitbandkoordinator Martin Rudersdorf (von links)

Hierzu haben die Städte und Gemeinden sowie der Landkreis fünf Ausbaucluster gebildet und Förderanträge gestellt. Zwischenzeitlich liegen den federführenden Gemeinden Limburg, Hadamar, Weilburg, Bad Camberg und Runkel entsprechende Förderbescheide in einer Höhe von jeweils 50.000 Euro vor.

In einem Pressegespräch haben Landrat Michael Köberle und der Kreiskoordinator Breitband, Martin Rudersdorf, die weiteren Schritte erläutert. Damit die Städte und Gemeinden des Landkreises dem Ziel einer flächendeckenden Glasfasererschließung bis in die Häuser näherkommen, ist es erforderlich, dass bei jeder grundhaften Erneuerung von Straßen nicht nur Leerrohre verlegt werden, sondern auch eine dezidierte Planung vorliegt, welche Mikroröhrchen, sogenannte Speed-Pieps, aufgrund der anzuschließenden Haushalte beziehungsweise Gewerbe und unter Berücksichtigung der vorhandenen Netzstrukturen zu verlegen sind. Weiterlesen

Grünes Licht: Baugenehmigung für BRITA-Produktion in Bad Camberg erteilt

brita_logoAusschreibung der Gewerke startet – Nachhaltige, energieeffiziente Bauweise mit Holzelementen – Inbetriebnahme mit 100 Mitarbeitern für Ende 2020 geplant

Taunusstein/Bad Camberg, 19.08.2019. Der Landkreis Limburg-Weilburg hat BRITA im Juli die Baugenehmigung für das Neubauprojekt in Bad Camberg erteilt. Damit steht der Errichtung des 2-geschossigen Produktionsgebäudes bauordnungsrechtlich nichts mehr im Wege.

Die BRITA GmbH, einer der international führenden Experten für Trinkwasseroptimierung und –individualisierung, wird ihre deutsche Produktionsstätte von Taunusstein nach Bad Camberg verlagern. Das Grundstück liegt im Gewerbegebiet „Im Gründchen II“ nahe am Autobahnanschluss an die A3 und ist somit sehr gut an die Verkehrsinfrastruktur angebunden. Auf dem 38.000 m² umfassenden Gelände wird eine hochmoderne Fertigung inklusive der dazugehörigen Labore mit rund 100 Arbeitsplätzen entstehen. Für uns in Bad Camberg bedeutet die Ansiedelung von BRITA nicht nur regelmäßige Gewerbeeinnahmen und attraktive Arbeitsplätze in der Region“, kommentiert Jens-Peter Vogel, Bürgermeister der Stadt Camberg den Zuzug. „Wir freuen uns zudem sehr, dass wir ein Unternehmen für unsere Stadt gewinnen konnten, das in einer ausgewiesenen Zukunftsbranche sehr erfolgreich ist und dem außerdem Nachhaltigkeit und unternehmerische Verantwortung am Herzen liegen. Davon erhoffen wir uns wertvolle Impulse.“ Dem kann sich die WFG voll und ganz anschliessen. Weiterlesen

Fachkräftestrategie für den Wirtschaftsraum Lahn-Taunus und Limburg-Weilburg

0020-Logo_Regionalentwicklung_Schriftzug_ohne-rahmen-150716-300x157Nachdem die Ausschreibung unseres Vorhaben ‚Länderübergreifender Strategieprozess zur bedarfsgerechten Arbeits- und Fachkräftesicherung‘ im Februar dieses Jahres er-folgte und der Auftrag im April an das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) verge-ben wurde, hat sich das Organisationsteam inzwischen bereits mehrmals getroffen und abgestimmt.

Offizieller Projektbeginn wird eine Auftaktveranstaltung sein, bei der die Ausgangslage und Zukunftsszenarien der Thematik erörtert werden und die Anwesenden auf den Prozess und die Arbeit in Workshops vorbereitet werden. Dieser Auftakt ist auf den 15. Oktober 2019 terminiert und wird bei der Bundespolizei in Diez stattfinden. Wir würden uns freuen, auch Sie zu der Veranstaltung begrüßen zu dürfen Logo_LAG_HPund möchten Sie daher bitten, sich den Termin vorzumerken. Eine Einladung und das Programm erhalten Sie zum gegebenen Zeitpunkt.

Im Anschluss an die Auftaktveranstaltung werden über die kommenden zwei Jahre weitere Veranstaltungen und Workshops zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten folgen. Die erste Workshop-Veranstaltung wird am 5. November 2019 stattfinden.

Fortlaufende Neuigkeiten zum Projekt finden Sie unter www.fachkräftestrategie.net.