Allgemein

Das neue Gutscheinportal der WFG – Sie tun etwas Gutes

Auswahl_155Kaufen Sie jetzt Gutscheine für Ihre Lieblingsunternehmen und helfen diesen damit durch die Krise. Das Geld landet umgehend beim Unternehmen und hilft dabei, Mieten, Personal und andere Rechnungen zu bezahlen, obwohl der Betrieb zur Zeit nicht oder nur eingeschränkt möglich ist. Sobald die Unternehmen wieder regulär öffnen dürfen, können Sie Ihre erworbenen Gutscheine dann einlösen.

Der Fairness halber muss allerdings erwähnt sein, dass wahrscheinlich auch trotz Ihrer Unterstützung leider nicht alle Unternehmen die Krise schadlos überstehen werden. Ein Risiko bleibt also! Allerdings wäre es doch viel schlimmer, wenn wir einfach nur rat- und tatlos zuschauen würden, wie zum Beispiel unser Lieblingsrestaurant, der kleine Laden in der Altstadt oder der Bäcker mit den leckeren Sonntagsbrötchen (und natürlich viele andere mehr!) ohne Unterstützung noch stärker zu kämpfen hätten…

Mit wirsindlimburgweilburg.de wird der heimischen Wirtschaft eine Plattform geboten, um die aktuell am stärksten betroffenen Branchen, wie Gastronomie und Einzelhandel, übersichtlich darzustellen und ihr durch die Möglichkeit, online Gutscheine für den jeweiligen Lieblingsort zu bewerben, wichtige Unterstützung zu leisten.

Da einige Betriebe bereits auf bestehende Lösungen oder eigene Shopsysteme setzen, bietet wir keine weitere/eigene Gutscheinlösung an, sondern setzen auf bestehende Möglichkeiten und sehen uns vor allem als zentrale Plattform für die heimische Wirtschaft.

Sie können ganz einfach Gutscheine zum Verkauf anbieten, indem Sie ein eventuell schon bestehendes Gutscheinsystem nutzen und Ihr Unternehmen auf wirsindlimburgweilburg.de darstellen lassen.

Aktuell – Soforthilfen für Kleinunternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten!

Mit einem Soforthilfeprogramm unterstützt Hessen Kleinunternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten, Selbstständige, Freiberufler und Künstler, die aufgrund der Corona-Virus-Pandemie in eine existenzbedrohende Lage bzw. einen Liquiditätsengpass geraten sind.

Die Corona-Soforthilfe wird als einmaliger, nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Sie beträgt bei

  • bis zu     5 Beschäftigten:  10.000 Euro für drei Monate
  • bis zu   10 Beschäftigten:  20.000 Euro für drei Monate
  • bis zu   50 Beschäftigten:  30.000 Euro für drei Monate

Teilzeitbeschäftigte sind in Vollzeitäquivalente umzurechnen.

Hessen setzt auf diese Weise das Soforthilfeprogramm des Bundes um, erweitert es und stockt es aus eigenen Mitteln auf. Die Höhe des Zuschusses bemisst sich am Liquiditätsengpass, der durch die Corona-Pandemie entstanden ist.

Zuschussberechtigt sind Unternehmen, die steuerpflichtige Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb oder selbstständiger Arbeit erwirtschaften, Angehörige freier Berufe, nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz versicherte Künstler sowie am Markt tätige Sozialunternehmen in der Rechtsform einer gGmbH.

Entsprechende Anträge für die Soforthilfe können ab Montag, den 30. März online beim Regierungspräsidium Kassel gestellt werden. Sobald die Antragsformulare zur Verfügung stehen, werden wir hier über die Einzelheiten informieren. Grundsätzlich gilt: Im Online-Antrag ist unter anderem die aufgrund der Corona-Virus-Pandemie entstandene existenzbedrohliche Lage bzw. der Liquiditätsengpass zu begründen und zu bestätigen. Insbesondere ist die Umsatzsteuer-ID bei der Antragstellung anzugeben.

Neben der Soforthilfe bietet Hessen eine weitere kurzfristige Liquiditätshilfe an:

  • Freiberufler sowie kleine und mittlere Unternehmen können im Programm Liquiditätshilfe für kleine und mittlere Unternehmen in Hessen (Hessische KMU) über ihre Hausbank Nachrangdarlehen zwischen 5.000 Euro und 200.000 Euro erhalten. Dabei sind zwei Jahre tilgungsfrei. Nähere Auskunft erteilt die WIBank.

Zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen kommen außerdem in Frage:

  • Kapital für Kleinunternehmen (KfK), das kleinen Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (einschließlich gewerblich tätiger Sozialunternehmen) und freiberuflich Tätigen mit bis zu 25 Mitarbeitern und 5 Mio. Euro Jahresumsatz Darlehen zwischen 25.000 und 150.000 Euro gewährt. Bankübliche Sicherheiten sind nicht notwendig. Nähere Informationen bei der WIBank.
  • Aus dem Förderprogramm Gründungs- und Wachstumsfinanzierung Hessen (GuW) können kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern und 50 Mio. Euro Umsatz über ihre Hausbank Betriebsmittelkredite bis 1 Mio. Euro erhalten.  Informationen bei der WIBank.
  • Bürgschaften bis 2,5 Mio. Euro mit einer Bürgschaftsquote von bis zu 80 Prozent bietet die Bürgschaftsbank Hessen in Zusammenarbeit mit dem Land Hessen an. Dazu zählen auch Express-Bürgschaften für Kredite bis zu 312.500 Euro, die mit 80prozentiger Bürgschaftsquote besichert und bei Erfüllung aller Kriterien besonders schnell erteilt werden. Weitere Informationen finden Sie hier. Weitere Informationen finden Sie hier. Nutzen Sie außerdem das Finanzierungsportal oder die Hotline 0611 1507-77.

Das Land Hessen übernimmt außerdem in besonderen Fällen Landesbürgschaften i. d. R. über 2,5 Mio. Euro. In Kooperation mit der Hausbank kann dadurch sowohl die Finanzierung von Investitionen als auch die finanzielle Überbrückung von Liquiditätsengpässen abgesichert werden. Weitere Informationen dazu hier

 Links und Telefonnummern:

Absage aufgrund CORONA

Liebe Gründerinnen und Gründer,

aufgrund der aktuellen Situation müssen wir leider die geplanten Kurse für März und April absagen. Wir hoffen, dass es ab Mai wieder programmgemäß weitergehen kann.

BLEIBEN SIE GESUND

„Corona“ – Informationen zur Hilfe für Unternehmen

wibank-logoAuch in Hessen spüren einige Branchen die Auswirkungen unterbrochener Lieferketten, abgesagter Großveranstaltungen und verschobener Dienstreisen. Die Landesregierung ist basierend auf den Maßnahmen der Bundesregierung in intensiven Gesprächen,  um Unternehmen bei den Folgen der Corona-Krise zu unterstützen. Die Landesregierung steht hierzu in engem Austausch mit dem Bundeswirtschaftsministerium und den Förderinstitutionen Bürgschaftsbank Hessen, Hessen Trade and Invest und der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen.

Um den Unternehmen das Auffinden der relevanten Förderprodukte zu erleichtern, haben wir alle aktuellen Informationen zur Hilfe für Unternehmen auf der Internetseite https://www.wibank.de/corona zusammengestellt. Die Seite wird fortlaufend aktualisiert. Den Link zur Webseite können Sie gerne auch an weitere Interessenten weitergeben.

Wir haben dort die bereits vorhandenen, geförderten Finanzierungsprodukte, die das Land Hessen über die WIBank und die Bürgschaftsbank Hessen anbietet, aufgeführt.

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Digital-Zuschuss 2020: Erster Förderaufruf am 17. März!

t-land-hessenDas Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen stellt in 2020 Unternehmen erneut einen Zuschuss für ihre Digitalisierungsmaßnahmen zur Verfügung. Wer wird gefördert?
Unternehmen und auch freie Berufe mit Sitz in Hessen können bei der digitalen Transformation ihrer Produktions- und Arbeitsprozesse und der Verbesserung der IT-Sicherheit gefördert werden.
Bedingung ist, dass die Maßnahmen beim Antragsteller zum Einsatz kommen und einen Digitalisierungsfortschritt in den Bereichen Produktion und Verfahren, Produkte und Dienstleistungen oder Strategie und Organisation des Unternehmens erwarten lassen.
Wann muss der Antrag gestellt werden?
Der erste Call zum Digital-Zuschuss wird am 17.03.2020 stattfinden.
Weitere Möglichkeiten zur Bewerbung erhalten Unternehmen an folgenden Terminen
• 09.06.2020 – 2. Call
• 15.09.2020 – 3. Call
Wo muss der Antrag gestellt werden? Die Bewerbung erfolgt über ein entsprechendes Onlineformular und ist zwingend erforderlich. Das Onlineformular ist am Tag des Förderaufrufs für 24 Stunden verfügbar, 17.03.2020, 09:00 Uhr bis 18.03.2020, 09:00 Uhr.
Die Auswahl der Bewerber für eine Antragsstellung erfolgt über ein Online-Zufallsauswahlverfahren.
Weitere Informationen erhalten Sie bei der WIBank.

Land Hessen unterstützt den Breitbandausbau im Landkreis Lim-burg-Weilburg mit 7,8 Millionen Euro

Der Breitbandausbau im Landkreis Limburg-Weilburg kann weiter vorangetrieben werden. Aus Anlass des Besuches der Hessischen Digitalministerin, Frau Prof. Dr. Kristina Sinemus am 10. März 2020 an der Wilhelm-Knapp-Schule in Weilburg wurde ein sogenannter LOI „Letter of Intent“ in Höhe von 7,8 Millionen € Landrat Michael Köberle ausgehändigt. Damit unterstützt das Land Hessen den weiteren Breitbandausbau im Landkreis Limburg-Weilburg.

(v.r.n.l. Frau Prof. Dr. Sinemus, Digitalministerin, Herr Köberle, Landrat, Herr Rudersdorf, Breitbandkoordinator)

(v.r.n.l. Frau Prof. Dr. Sinemus, Digitalministerin, Herr Köberle, Landrat, Herr Rudersdorf, Breitbandkoordinator)

Im jetzt anstehenden 3. Bauabschnitt plant der Landkreis Limburg-Weilburg aufgrund eines entsprechenden Förderprogrammes des Bundes sämtliche Gewerbegebiete im Landkreis Limburg-Weilburg mit Glasfaser auszustatten. Hiervon betroffen sind insgesamt 48 Gewerbegebiete mit insgesamt 1.656 Unternehmungen. Darüber hinaus sollen noch verbliebene weiße Flecken innerhalb von Siedlungsbereichen ausgebaut werden. Der Landkreis hatte hierzu insgesamt 252 sogenannte weiße Flecken zur Förderung angemeldet. Es handelt sich hierbei um Anschlüsse, die aktuell unter 30 Mbit/s im Download versorgt werden und bei denen in den nächsten Jahren kein marktgetriebener Ausbau angezeigt wurde. Neben der Landesförderung erwartet der Landkreis Bundesmittel in Höhe von 9,8 Millionen Euro. Der verbleibende Eigenanteil von rund 2 Millionen Euro teilen sich der Landkreis sowie die Städte und Gemeinden.

Bei der Bescheidübergabe hob die Hessische Digitalministerin das enorme Engagement des Landkreises Limburg-Weilburg und der 19 Städte und Gemeinden beim Breitbandausbau hervor, die bereits sehr frühzeitig die Notwendigkeit einer flächendeckenden Breitbandversorgung, insbesondere im ländlichen Raum, erkannt haben und als einer der ersten Landkreise bundesweit Ende 2019 alle 75 Schulen und Bildungseinrichtungen mit Glasfaser ausgestattet hatten. Mit der Glasfaseranbindung der Gewerbegebiete setzte der Landkreis konsequent seine Kreisstrategie fort, was das Land Hessen auch gerne unterstütze.

Landrat Michael Köberle dankte für die Unterstützung aus Wiesbaden und erläuterte, dass die Ausschreibung zeitnah nach Vorlage der Bundesförderung auf den Markt gehen werde. Gerade die Anbindung der Unternehmen in den Gewerbegebieten mit hochleistungsfähigen Glasfaseranschlüssen sei ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für die gewerbliche Wirtschaft. Der Kreis habe in der Vergangenheit auf eine Mischung des eigenwirtschaftlichen Ausbaus von Telekommunikationsunternehmen und den durch Zuschüsse unterstützten Ausbau gesetzt und sei mit dieser Strategie gut gefahren. Es gelte nun den Glasfaserausbau im ländlichen Raum immer weiter voranzutreiben, damit die Glasfaseranschlüsse immer näher an die Haushalte und Gewerbebetriebe gelangten. Um diesen Prozess zu optimieren und weitere Synergien zu heben würden die Städte und Gemeinden in diesem Jahr mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung auch Masterpläne zum Breitbandausbau erstellen.

Der Besuch der Ministerin an der Wilhelm-Knapp-Schule in Weilburg wurde auch dazu genutzt um zu demonstrieren, welche Anwendungen das schnelle Internet an den Schulen ermöglicht. Durch Smartglasses wurde die Prozessentwicklung in gewerblich technischen Berufen vorgeführt. Auch wurden dynamisch agile Medienbildungskonzepte mit Hilfe des Intranets vorgeführt. Die Ministerin und der Landrat zeigten sich beeindruckt von den neuen Möglichkeiten in der Nutzung von super schnellen Internetanschlüssen auf Glasfaserbasis.

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Land Hessen unterstützt den Breitbandausbau im Landkreis Lim-burg-Weilburg mit 7,8 Millionen Euro

Der Breitbandausbau im Landkreis Limburg-Weilburg kann weiter vorangetrieben werden. Aus Anlass des Besuches der Hessischen Digitalministerin, Frau Prof. Dr. Kristina Sinemus am 10. März 2020 an der Wilhelm-Knapp-Schule in Weilburg wurde ein sogenannter LOI „Letter of Intent“ in Höhe von 7,8 Millionen € Landrat Michael Köberle ausgehändigt. Damit unterstützt das Land Hessen den weiteren Breitbandausbau im Landkreis Limburg-Weilburg.

(v.r.n.l. Frau Prof. Dr. Sinemus, Digitalministerin, Herr Köberle, Landrat, Herr Rudersdorf, Breitbandkoordinator)

(v.r.n.l. Frau Prof. Dr. Sinemus, Digitalministerin, Herr Köberle, Landrat, Herr Rudersdorf, Breitbandkoordinator)

Im jetzt anstehenden 3. Bauabschnitt plant der Landkreis Limburg-Weilburg aufgrund eines entsprechenden Förderprogrammes des Bundes sämtliche Gewerbegebiete im Landkreis Limburg-Weilburg mit Glasfaser auszustatten. Hiervon betroffen sind insgesamt 48 Gewerbegebiete mit insgesamt 1.656 Unternehmungen. Darüber hinaus sollen noch verbliebene weiße Flecken innerhalb von Siedlungsbereichen ausgebaut werden. Der Landkreis hatte hierzu insgesamt 252 sogenannte weiße Flecken zur Förderung angemeldet. Es handelt sich hierbei um Anschlüsse, die aktuell unter 30 Mbit/s im Download versorgt werden und bei denen in den nächsten Jahren kein marktgetriebener Ausbau angezeigt wurde. Neben der Landesförderung erwartet der Landkreis Bundesmittel in Höhe von 9,8 Millionen Euro. Der verbleibende Eigenanteil von rund 2 Millionen Euro teilen sich der Landkreis sowie die Städte und Gemeinden.

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Abgesagt – Existenzgründungsseminar „Ich mache mich selbstständig!“ – nur für Frauen

Bild FrauenseminarAm 19. März 2020 findet von 14.00 – 17.00 Uhr wieder ein Existenzgründungsseminar für Frauen statt. In Kooperation mit dem Frauenbüro des Landkreises Limburg-Weilburg möchten wir den Gründerinnen unserer Region den Weg in die Selbstständigkeit aufzeigen und Sie mit unserem Know-how unterstützen. Familie, Haushalt, Beruf und nebenbei noch ein Unternehmen gründen erfordert Mut, Ausdauer und organisatorische Höchstleistung. Frauen bringen bei der Existenzgründung andere Rahmenbedingungen mit als Männer. Dies betrifft die Qualifikation, dass Unternehmenskonzept und vieles mehr. Bei der Vorbereitung muss auf diese Erfordernisse speziell und punktuell eingegangen werden.

Mit unserer Referentinen Frau Patricia Dörr, Steuerberaterin aus Weilburg. und Stephanie Seefeldt, Leiterin der BARMER in Limburg, bieten wir Frauen ein Seminar an, welches Sie zur finanziellen Situation, zur Planung oder auch bei der Suche nach Räumlichkeiten unterstützt. Die Interessentinnen werden umfassend beraten auch in Bezug auf die Erstellung eines Business-Planes, der Ihnen selbst und auch eventuellen Kreditgebern einen Überblick über die Rentabilität und rechnerischen Fakten Ihres Unternehmens zeigt.

Sie finden uns im Gebäude gegenüber vom Kreishaus, Schiede 20 (2. OG), 65549 Limburg. Sollten Sie noch Fragen oder Wünsche haben oder möchten sich für das Seminar anmelden, steht Ihnen Frau Raabe unter der Rufnummer: 06431/296-417 oder per E-Mail: rm@wfg-lwd.de zur Verfügung. Anmeldung ist erforderlich! Das Seminar ist für Sie kostenfrei.
Sollte der Termin bei Ihnen nicht möglich sein, vereinbaren wir auch gerne ein persönliches Beratungsgespräch um Ihre Fragen zu beantworten und Ihnen nützliche Tipps für Ihre erfolgreiche Existenzgründung zu geben.            

 

Erstes BarCamp in der Region Limburg-Weilburg-Diez geplant

bar-camp-limburg-2020-03-12 14Ein BarCamp ist eine andere Form von Konferenz. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Fachkonferenzen erfolgt der Wissensaustausch bei BarCamps aber gegenseitig. Das heißt, es gibt keine festgelegten Sprecher – die Beiträge werden allesamt von den Besuchern gestaltet und gehalten. Auch eine Themenvorgabe wird bewusst vermieden, ein Mix aus verschiedensten Fachgebieten ist sogar erwünscht.

Das erste Veranstaltungsformat dieser Art soll am 22.08.2020 in der Friedrich-Dessauer-Schule in Limburg stattfinden. Weitere Informationen finden Sie unter www.barcamp-limburg.de oder bei Facebook unter @BarCampLimburg.

Das 1. BarCamp Limburg ist eine reine Non-Profit-Veranstaltung. Alle Organisatoren des BarCamps Limburg arbeiten ehrenamtlich an den Vorbereitungen und der Durchführung der Veranstaltung. Dennoch entstehen bei der Organisation gewisse Kosten, beispielsweise für das Catering. Genau hierfür wird suchen die Veranstalter noch weitere Unterstützung in Form von Geld oder auch Sachsponsoring.

Unternehmerschule Limburg: Zweite Staffel erfolgreich absolviert

Das Bonner „Institut für Integrative Wirtschaftsförderung e.V.“ (gemeinnützig, Webadresse: www.netzwerk-niw.de ) hat gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Limburg und der Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez GmbH die zweite Staffel der „Unternehmerschule Limburg“ erfolgreich beendet. Ziel ist, die Führungs-, Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der kleinen und mittleren Betriebe im Kreis zu optimieren durch Bereitstellung eines auf diese Zielgruppe ausgerichteten Schulungsangebots. Das Angebot richtet sich an alle Branchen und soll insbesondere Inhaber, Geschäftsführer, Nachfolger und Existenzgründer ansprechen. Aus der Praxis für die Praxis werden die Lehrinhalte an 10 Tagen, jeweils an einem Samstag im Monat in kleinen Gruppen von maximal 10 Teilnehmern vermittelt. Als Exklusivsponsor der Unternehmerschule Limburg fungiert die MNT GRUPPE, die auch zwei Gastvorträge gehalten hat.

Die zweite Staffel wurde jetzt am 15.02. erfolgreich beendet. Die hier abgebildeten Absolventen (von links nach rechts) Oliver Schmidt(Opel Projektbau GmbH/Diez), Marcel Klein (Glaserei Klein/Diez) und Tim Fuchs (Opel Projektbau GmbH/Diez) bekamen zum Abschluss von Schulleiter und Dozent Claus Prégardien ihre Zertifikat überreicht.

Die zweite Staffel wurde jetzt am 15.02. erfolgreich beendet. Die hier abgebildeten Absolventen (von links nach rechts) Oliver Schmidt(Opel Projektbau GmbH/Diez), Marcel Klein (Glaserei Klein/Diez) und Tim Fuchs (Opel Projektbau GmbH/Diez) bekamen zum Abschluss von Schulleiter und Dozent Claus Prégardien ihre Zertifikat überreicht.

Start der dritten Staffel ist für Ende 2020 geplant. Interessenten melden sich bitte per Email an den Schulleiter Claus Prégardien unter claus.pregardien@cpconsult.de