Allgemein

Der führende Hersteller von Antriebssystemen und Getrieben

Landrat Michael Köberle besuchte das Unternehmen Harmonic Drive AG

Die Wurzeln der Harmonic Drive AG lassen sich bis zur Erfindung des Wellgetriebes durch Walton Musser im Jahre 1955 zurückverfolgen. Ursprünglich für die Raumfahrt konzipiert, setzten sich die hervorragenden Eigenschaften dieses Getriebeprinzips wie Spielfreiheit, Kompaktheit und hohe Untersetzung in einer Stufe auch in anderen Bereichen der Technik schnell durch.

von links nach rechts Ekrem Sirman, Landrat Michael Köberle, Walter Gerharz

von links nach rechts Ekrem Sirman, Landrat Michael Köberle, Walter Gerharz

Seit den Anfängen vor fast fünf Jahrzehnten hat sich die Harmonic Drive AG vom Komponentenlieferanten zum Lösungsanbieter für hochpräzise Antriebstechnik gewandelt. Ein evolutionärer Prozess, angetrieben von der Marktorientierung, der mittlerweile die Entwicklung neuer Technologien, die individuelle Anwendungsberatung, die daran anschließende kundenspezifische Konstruktion und die Produktion beinhaltet. Derzeit bietet die Harmonic Drive AG über 23.000 verschiedene Produktvarianten an, davon über 80 Prozent als kundenspezifische Lösung. Dabei wird ab Losgröße 1 gefertigt.

Beeindruckt zeigten sich auch Landrat Michael Köberle und der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Limburg-Weilburg-Diez (WfG), Walter Gerharz, bei einem Besuch des Unternehmens, das aus Kapazitätsgründen seit kurzer Zeit im sogenannten „Werk 2“ auch die früheren Räumlichkeiten von „Müller & Höhler“ nutzt. 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben im Jahr 2018 für einen Umsatz von rund 120 Millionen Euro gesorgt. „Die Harmonic Drive AG zählt zu den wichtigen Stützen in der Unternehmenslandschaft des Landkreises Limburg-Weilburg. Ich bin daher sehr gerne zu Ihnen gekommen, um mir einmal selbst ein Bild zu machen“, betonte Landrat Köberle in Richtung des Vorstandsvorsitzenden Ekrem Sirman, der den Gästen das Unternehmen näherbrachte und auch alle Fragen geduldig und mit großer Kompetenz beantwortete.

Mit der Werkserweiterung und der Errichtung von neuen Produktionslinien im Jahr 2013 wurden die Weichen für die Erhöhung der Produktivität und des Durchsatzes sowie für die Reduzierung der Durchlaufzeiten und der Fertigungskosten gestellt. Das beinhaltet neben einer Erhöhung der Fertigungskapazitäten im Bereich der Getriebe- und Motorenfertigung auch eine Erweiterung der Fertigungstiefe mit der Herstellung von Kreuzrollenlagern.

Die aktuell etwas schwierigere konjunkturelle Phase geht nach den Worten von Ekrem Sirman zwar auch nicht ganz spurlos an der Harmonic Drive AG vorüber. „Allerdings sind wir in allen Bereichen so gut aufgestellt, dass wir optimistisch in die Zukunft schauen dürfen“, so der Vorstandsvorsitzende abschließend.

Coenen Immobilien GmbH & Co KG investiert mehr als 7 Millionen € in den Standort Bad Camberg

Die Carl Bernh. Hoffmann Hessen GmbH & Co. KG (Hoffmann Verpackung) bezieht im 4. Quartal 2019 ihren neuen Standort in Bad Camberg. Die Ansiedlung erfolgte vor einiger Zeit unter maßgeblicher Mitwirkung der WFG.  An der Robert-Bosch-Str. wird aktuell auf 10.000 qm Land die neue Logistik- und Dienstleistungszentrale für Hessen errichtet. Hoffmann Verpackungen Bad Camberg

Durch eine Investition der Coenen Immobilien GmbH & Co KG von mehr als 7 Millionen € wurden über 7000 Palettenplätze im Hochregal und Büroarbeitsplätze für bis zu 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschaffen.

Hoffmann Verpackung verdoppelt so seine Lager- und Logistikkapazität in Bad Camberg im Vergleich zur bisherigen Hessen-Zentrale in Limburg a.d. Lahn.

Kundenähe und eine perfekte Anbindung an die Autobahn A3 haben die Entscheidung für Bad Camberg leicht gemacht. Konstruktive Vorbesprechungen und eine reibungslose behördliche Abwicklung mit der Stadt ermöglichten einen termingerechten Bauverlauf.

Hoffmann Verpackung bedient aus Bad Camberg Kunden in Hessen und den angrenzenden Bundesländern mit Transport- und Schutzverpackungen wie z.B. Kartonagen, Füll- und Polstermaterial, Ladungssicherungsprodukten und E-Commerce Versandverpackungen.

Die europaweit tätige Gruppe Hoffmann Verpackung ist mit 7 Standorten in Deutschland und einem Standort in der Schweiz vertreten. Als überregionaler Händler und Produzent für Versandverpackungen bietet Hoffmann Verpackung seinen Kunden Standardverpackungsprodukte sowie maßgeschneiderte Individuallösungen.

Mit einem Umsatz von rund 75 Millionen € und tatkräftigen 270 Mitarbeitern zählt Hoffmann Verpackung zu den Marktführern in diesem Segment.

hoffmann-verpackung.de

Weitere 250.000 Euro für flächendeckenden Glasfaserausbau im Landkreis

Breitbandausbau im Landkreis: Landrat Michael Köberle erläuterte die Strategie

Der flächendeckende Glasfaserausbau wird zunehmend zu einer Daueraufgabe für den Landkreis Limburg-Weilburg sowie die Städte und Gemeinden. Nachdem im Jahr 2016 der Breitbandausbau in unterversorgten Gebieten auf der Grundlage einer sogenannten Erschließung der Kabelverzweiger (FTTC) abgeschlossen worden war und derzeit die Nachverdichtung an Schulen und weiteren institutionellen Anbietern sowie Gewerbegebieten erfolgt, wollen die Kommunen gemeinsam mit dem Landkreis im Zuge der Fortentwicklung der Breitbandstrategie nunmehr sogenannte Masterpläne für den sich anschließenden flächendeckenden Glasfaserausbau erstellen.

Hadamars Bürgermeister Michael Ruoff, Runkels Bürgermeister Friedhelm Bender, Limburgs Bürgermeister Dr. Marius Hahn, Weilburgs Bürgermeister Dr. Johannes Hanisch, Landrat Michael Köberle, Bad Cambergs Bürgermeister Jens-Peter Vogel und Breitbandkoordinator Martin Rudersdorf (von links)

Hadamars Bürgermeister Michael Ruoff, Runkels Bürgermeister Friedhelm Bender, Limburgs Bürgermeister Dr. Marius Hahn, Weilburgs Bürgermeister Dr. Johannes Hanisch, Landrat Michael Köberle, Bad Cambergs Bürgermeister Jens-Peter Vogel und Breitbandkoordinator Martin Rudersdorf (von links)

Hierzu haben die Städte und Gemeinden sowie der Landkreis fünf Ausbaucluster gebildet und Förderanträge gestellt. Zwischenzeitlich liegen den federführenden Gemeinden Limburg, Hadamar, Weilburg, Bad Camberg und Runkel entsprechende Förderbescheide in einer Höhe von jeweils 50.000 Euro vor.

In einem Pressegespräch haben Landrat Michael Köberle und der Kreiskoordinator Breitband, Martin Rudersdorf, die weiteren Schritte erläutert. Damit die Städte und Gemeinden des Landkreises dem Ziel einer flächendeckenden Glasfasererschließung bis in die Häuser näherkommen, ist es erforderlich, dass bei jeder grundhaften Erneuerung von Straßen nicht nur Leerrohre verlegt werden, sondern auch eine dezidierte Planung vorliegt, welche Mikroröhrchen, sogenannte Speed-Pieps, aufgrund der anzuschließenden Haushalte beziehungsweise Gewerbe und unter Berücksichtigung der vorhandenen Netzstrukturen zu verlegen sind. Weiterlesen

Einladung zum Arbeitskreis Personalmanagement

Business Campus LahnMotiviertes Personal ist gerade in Zeiten des Fachkräftemangels einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren von Unternehmen. Gelingt es Führungskräften, ihre Mitarbeiter dauerhaft für ihre Arbeit zu begeistern, bedeutet dies ein Gewinn für alle. Hilfreich ist dabei die MotivStrukturAnalyse MSA®. Sie ist ein Tool, mit dem das intrinsische Antriebs- und Motivationspotential von Mitarbeitern ermittelt wird. Mit Hilfe dieser Informationen ist es möglich, Engagement, Leistung und Zufriedenheit der Mitarbeiter dauerhaft zu erhöhen und so den Unternehmenserfolg zu steigern.

Wie das geht, erfahren Sie von Katja Löhndorf, Geschäftsführerin der MLU Matthias Leimpek Unternehmensberatung und Expertin für Mitarbeiterauswahl und -entwicklung, im Rahmen des kostenlosen Arbeitskreises Personalmanagement am 12.09.2019 von 17 Uhr bis 20 Uhr im Hotel Lahnschleife, Hainallee 2 in 35781 Weilburg in ihrem Impulsvortrag Mitarbeiterauswahl und – entwicklung mit der MotivStrukturAnalyse MSA®“
Diskutieren Sie anschließend mit Katja Löhndorf und nutzen Sie die Möglichkeit zum Gedankenaustausch mit anderen Interessierten. Im Anschluss an die Veranstaltung können Sie bei einem Imbiss netzwerken. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Bitte melden Sie sich bis zum 05.09.2019 per Mail kostenlos unter info@business-campus-lahn.de an.

 

TELEKOM STARTET „WIR JAGEN FUNKLÖCHER“

Die Telekom will beim Ausbau des Mobilfunknetzes neue Wege gehen. Im Rahmen der Aktion „Wir jagen Funklöcher“ sollen 50 Funklöcher geschlossen werden. „Kommunen können durch die Aktion aktiver Partner in unserem Mobilfunkausbau werden“, sagt Walter Goldenits, Geschäftsführer Technik der Telekom Deutschland. Üblicherweise entscheidet die Telekom, wo ein neuer Standort entstehen soll. Im Vordergrund der Telekom LogoBewertung stehen marktwirtschaftliche und funktechnische Erwägungen. Deshalb gibt es Kommunen, die bei dieser Betrachtung immer wieder durchs Raster fallen. Genau an diese Kommunen wendet sich „Wir jagen Funklöcher“. „Hier zählt im Wesentlichen der Beitrag und der Wille der Gemeinden“, sagt Walter Goldenits. „Bei ‘Wir jagen Funklöcher‘ kommt die Initiative aus der Kommune, der Politik, der Bürgerschaft oder lokalen Unternehmen. Die Kommune tritt damit an die Seite der Telekom, um gemeinsam mit uns einen weißen Fleck mit Mobilfunk zu schließen.“

Wie können Kommunen mitmachen?

An „Wir jagen Funklöcher“ kann jede Kommune teilnehmen, die auf ihrem Gebiet ein LTE-Funkloch hat. Nötig ist unter anderem ein Beschluss des Gemeinderats. Gebraucht wird auch ein Standort für eine Antenne auf einem Dach oder eine freie Fläche für einen Mast (www.telekom.com/wirjagenfunkloecher). Im Gegenzug errichtet und betreibt die Telekom dort einen hochmodernen LTE-Standort. Die Telekom baut im Jahr rund 2.000 Antennen-Standorte neu auf. Die Aktion „Wir jagen Funklöcher“ ergänzt dieses jährliche Programm.

Kommunen geben ihre Bewerbung auf der Webseite www.telekom.com/wirjagenfunkloecher ab. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30. November 2019. Der Antennen-Standort in den ausgewählten Kommunen soll bis Ende 2020 in Betrieb gehen. In der Regel dauert es heute rund zwei Jahre einen Mobilfunk-Standort in Betrieb zu nehmen.

Den Link zur Telekom finden Sie hier

Bericht der Deutschen Telekom:

Medien

Georg von Wagner

CARMAO lädt Unternehmer zu den Hofgesprächen ein

Das Limburger IT-Security Unternehmen CARMAO lädt am 5. September 2019 um 17:30 Uhr zum CARMAO Hofgespräch ein.
Carmao LogoDie Hofgespräche adressieren in lockerer Terminfolge komplexe Themen rund um die Informationssicherheit und den Datenschutz „leicht erklärt“ und ermöglichen im kleinen Kreis und in persönlicher Atmosphäre einen fruchtbaren Dialog der Teilnehmer.
Im einmaligen Ambiente des Walderdorffer Hofes im Herzen der Limburger Altstadt erfahren die Teilnehmer wie Unternehmen sich auf Krisenfälle wie Cyber-Angriffe, Naturkatastrophen oder ähnliche Herausforderungen vorbereiten und handlungsfähig bleiben. Gezeigt wird außerdem eine Echtzeit-IT-Angriffs-Simulation, um Schwachstellen in der IT zu entdecken und damit verdeutlicht, wie wichtig es ist, entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Anschließend ist im historischen Innenhof Raum zu Diskussion, Austausch, Kennenlernen und Wiedersehen bei Snacks und Getränken.
Anmeldung und Informationen unter
www.carmao.de , academy@carmao.de oder 06431 – 2196-150.

Gründersprechtag bei der WFG und Gründerinnenkurs im September

Logo Los Gehts ExistenzgründungSie spielen mit dem Gedanken sich selbstständig zu machen oder haben schon eine konkrete Idee? Sie streben eine Unternehmensnachfolge an? Sie sind auf der Suche nach Hilfestellung, um Ihr Ziel möglichst effektiv zu erreichen? Eine Existenzgründung bedeutet die Vielfalt individueller wirtschaftlicher Gestaltungsmöglichkeiten zu nutzen, Märkte zu erkunden und Chancen zu suchen. Mit unseren Veranstaltungen möchten wir Sie von der ersten Information über den Businessplan bis hin zur individuellen Beratung bei Ihrem Gründungsvorhaben unterstützen. Nächster Termin am

19.September 2019, 09.00 – 16.00 Uhr

Terminvergabe der Einzelgespräche nach vorheriger Anmeldung jeweils 1 Stunde 

Wir bieten auch speziell für „Gründerinnen“ in Kooperation mit dem Kreisfrauenbüro Limburg-Weilburg zweimal im Jahr einen Gründerinnenkurs an. Für Sie als Unternehmerin bietet die Freiberuflichkeit eine große Chance und gleichzeitig viele Freiräume und Gestaltungsmöglichkeiten um Familie und Beruf zusammen zu bringen. Mit Ihnen, legen wir den Grundstein für Ihre Selbstständigkeit. Nächster Termin am

        26. September 2019, 14.00 – 17.00 Uhr  

  Thema: „Ich mach mich selbstständig“ Referentin: Patricia Dörr (Steuerberaterin aus Weilburg), Anmeldung erforderlich

Nutzen Sie Ihre Chance in die Selbstständigkeit! Wir beraten Sie kostenfrei und unabhängig. Zusammen mit Ihnen setzen wir Ihre Ideen und Vorstellungen um.

Anmeldungen an: Frau Melanie Raabe – E-Mail: rm@wfg-lwd.de oder telefonisch unter 06431-296-417

 

Grünes Licht: Baugenehmigung für BRITA-Produktion in Bad Camberg erteilt

brita_logoAusschreibung der Gewerke startet – Nachhaltige, energieeffiziente Bauweise mit Holzelementen – Inbetriebnahme mit 100 Mitarbeitern für Ende 2020 geplant

Taunusstein/Bad Camberg, 19.08.2019. Der Landkreis Limburg-Weilburg hat BRITA im Juli die Baugenehmigung für das Neubauprojekt in Bad Camberg erteilt. Damit steht der Errichtung des 2-geschossigen Produktionsgebäudes bauordnungsrechtlich nichts mehr im Wege.

Die BRITA GmbH, einer der international führenden Experten für Trinkwasseroptimierung und –individualisierung, wird ihre deutsche Produktionsstätte von Taunusstein nach Bad Camberg verlagern. Das Grundstück liegt im Gewerbegebiet „Im Gründchen II“ nahe am Autobahnanschluss an die A3 und ist somit sehr gut an die Verkehrsinfrastruktur angebunden. Auf dem 38.000 m² umfassenden Gelände wird eine hochmoderne Fertigung inklusive der dazugehörigen Labore mit rund 100 Arbeitsplätzen entstehen. Für uns in Bad Camberg bedeutet die Ansiedelung von BRITA nicht nur regelmäßige Gewerbeeinnahmen und attraktive Arbeitsplätze in der Region“, kommentiert Jens-Peter Vogel, Bürgermeister der Stadt Camberg den Zuzug. „Wir freuen uns zudem sehr, dass wir ein Unternehmen für unsere Stadt gewinnen konnten, das in einer ausgewiesenen Zukunftsbranche sehr erfolgreich ist und dem außerdem Nachhaltigkeit und unternehmerische Verantwortung am Herzen liegen. Davon erhoffen wir uns wertvolle Impulse.“ Dem kann sich die WFG voll und ganz anschliessen. Weiterlesen

Fachkräftestrategie für den Wirtschaftsraum Lahn-Taunus und Limburg-Weilburg

0020-Logo_Regionalentwicklung_Schriftzug_ohne-rahmen-150716-300x157Nachdem die Ausschreibung unseres Vorhaben ‚Länderübergreifender Strategieprozess zur bedarfsgerechten Arbeits- und Fachkräftesicherung‘ im Februar dieses Jahres er-folgte und der Auftrag im April an das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) verge-ben wurde, hat sich das Organisationsteam inzwischen bereits mehrmals getroffen und abgestimmt.

Offizieller Projektbeginn wird eine Auftaktveranstaltung sein, bei der die Ausgangslage und Zukunftsszenarien der Thematik erörtert werden und die Anwesenden auf den Prozess und die Arbeit in Workshops vorbereitet werden. Dieser Auftakt ist auf den 15. Oktober 2019 terminiert und wird bei der Bundespolizei in Diez stattfinden. Wir würden uns freuen, auch Sie zu der Veranstaltung begrüßen zu dürfen Logo_LAG_HPund möchten Sie daher bitten, sich den Termin vorzumerken. Eine Einladung und das Programm erhalten Sie zum gegebenen Zeitpunkt.

Im Anschluss an die Auftaktveranstaltung werden über die kommenden zwei Jahre weitere Veranstaltungen und Workshops zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten folgen. Die erste Workshop-Veranstaltung wird am 5. November 2019 stattfinden.

Fortlaufende Neuigkeiten zum Projekt finden Sie unter www.fachkräftestrategie.net.

 

Mit Aus- und Weiterbildung gegen den Arbeits- und Fachkräftemangel

BildcollageDie Ursachen für den aktuellen Arbeits- und Fachkräftemangel in Deutschland sind sehr vielfältig und auch bei uns im Landkreis Limburg-Weilburg spürbar. Maßgeblich trägt der demographische Wandel dazu bei, denn immer mehr Menschen scheiden altersbedingt aus dem Arbeitsleben aus, dagegen steigen immer weniger junge Talente ins Berufsleben ein. Doch nicht nur die Unternehmen sind von dieser Entwicklung betroffen. Auch Regionen, die meist ländlich geprägt sind, spüren diesen Trend und suchen nach geeigneten Instrumenten zur Gegensteuerung. Viele Arbeits- und Fachkräfte, vor allem die jüngeren, zieht es weg in die Städte beziehungsweise in scheinbar attraktivere Standorte.

Dies ist auch der Anlass dafür, dass in diesem Jahr die Region Limburg-Weilburg zusammen mit der Region Lahn-Taunus einen mit EU- und Landesmitteln anteilig finanzierten mehrjährigen Strategieprozess zur Arbeits- und Fachkräftesicherung starten wird. Darauf möchte ich in diesem Gastbeitrag gerne hinweisen. In dem Projekt soll nicht nur der aktuelle und zukünftige regionale Bedarf an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermittelt werden, sondern es sollen zudem geeignete Instrumente zur Behebung des Defizites erarbeitet und nachhaltig implementiert werden. Weiterlesen