Projekte

Breitbandoffensive kann starten

Bund und Land bewilligen 2,15 Millionen € für Glasfaseranschlüsse an Schulen, in Gewerbe- und Siedlungsgebieten.

Die zweite Stufe des Breitbandausbaus im Landkreis Limburg-Weilburg kann beginnen: Mit der Erteilung sogenannte „Bescheide über die abschließende Höhe“ haben der Bund und das Land Hessen dem Landkreis Limburg-Weilburg insgesamt 2,15 Millionen € an Fördermittel bewilligt. Noch vor den Sommerferien soll der Vertrag mit dem Netzbetreiber unterzeichnet werden und der offizielle 1. Spatenstich erfolgen.

Nachdem in 2016 bereits der flächendeckende Breitbandausbau im Landkreis Limburg-Weilburg abgeschlossen wurde, hatte der Landkreis bereits den ersten Förderaufruf des Bundes genutzt und eine sogenannte Nachverdichtung angemeldet. Mit den jetzt bereitgestellten Fördermitteln wird die Breitbandversorgung in noch unterversorgten kleineren Siedlungsbereichen, unterversorgten Gewerbegebieten, Krankenhäusern, Verwaltungen und Schulen verbessert werden. Das Besondere an dem Projekt ist, dass alle Schulen und Bildungseinrichtungen im Landkreis direkt mit Glasfaser ausgestattet werden. Damit wird die technische Grundlage für neue Bildungsangebote geschaffen. Der Landkreis Limburg-Weilburg ist damit einer der ersten Landkreise bundesweit, der die Schulen mit dieser zukunftsweisenden Infrastruktur ausstattet.

Landrat Manfred Michel begrüßt diese Entwicklung, wodurch eine wichtige Grundlage für die digitale Bildung an den Schulen im Landkreis gelegt werde: „Wir investieren in leistungsfähige Internetzugänge an Schulen für Lehrer und Schüler und unterstützen somit interaktive Lernaktivitäten. Der Medieneinsatz an unseren Schulen erhält eine deutlich bessere Qualität. Nun gilt es, durch Aus- und Weiterbildung medienbezogene Kompetenzen zu entwickeln, damit die Schüler konstruktive und interaktive Lernaktivitäten entfalten können.“

Der Landrat dankte auch dem Kreiskoordinator Breitband Martin Ruderdorf für die Abwicklung des komplexen Ausschreibungs- und Vergabeverfahrens. „Mit Unterstützung von Bund und Land bauen wir unsere Spitzenposition in der zukunftsweisenden Breitbandversorgung weiter aus. Die interkommunale Zusammenarbeit zwischen Landkreis, der Wirtschaftsfördergesellschaft und allen Städten und Gemeinden zahlt sich weiter aus.“

In den nächsten 18 Monaten werden in den Breitbandausbau rund 3,4 Millionen € investiert. Die kreisangehörigen Städte und Gemeinde beteiligen sich mit rund 240.000,- €.

Digitale Dorflinde – WLAN-Förderung Hessen

Mit rund zwei Mio. Euro unterstützt das Land Hessen Kommunen beim Ausbau des mobilen Internets. Die Ausschreibung für einen entsprechenden Rahmenvertrag ist angelaufen, wie Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir am Donnerstag mitteilte. „WLAN-Verfügbarkeit wird gerade für den ländlichen Raum immer wichtiger“, sagte der Minister. Die Förderung ist Teil der Offensive „Land hat Zukunft – Heimat Hessen“.
Das Programm mit dem Titel „Digitale Dorflinde – WLAN-Förderung Hessen“ stellt für 2018 und 2019 jeweils eine Mio. Euro für Investitionen zur Einrichtung öffentlicher Hotspots zur Verfügung. Vorgesehen sind Zuschüsse von bis zu 1.000 Euro pro installiertem Hotspot und bis zu 10.000 Euro pro Kommune. Ein Rahmenvertrag mit einem privaten Anbieter soll den Kommunen überdies möglichst gute Konditionen für die entsprechenden Leistungen sichern.
Die Formulierung der Förderrichtlinie wird mit den kommunalen Spitzenverbänden abgestimmt. „Für uns ist es besonders wichtig, die kommunalen Anforderungen einzubeziehen. Daher kooperieren wir hier auch sehr eng mit dem Regionalmanagement Mittelhessen“, sagte der Minister.
„Mit dem Projekt WLAN in Mittelhessen, das einer Kooperationsvereinbarung zwischen Limburg-Weilburg, Marburg-Biedenkopf, Lahn-Dill, Vogelsbergkreis und Gießen entsprungen ist, sind wir eine Art Vorreiter-Projekt in Sachen WLAN über Kreisgrenzen hinweg“, sagte der Limburg-Weilburger Landrat Manfred Michel.
Die Ausschreibung erfolgt über den kommunalen IT-Dienstleister ekom21. „Gesucht wird ein kompetenter und verlässlicher Partner, der den Aufbau der WLAN-Hotspots übernimmt“, sagte dessen Direktor Bertram Huke.
Weitere Informationen zum Breitbandausbau in Hessen finden Sie auch beim Breitbandbüro Hessen unter: www.breitband-in-hessen.de oder https://landhatzukunft.hessen.de/

„Die Gesellschaft muss die durch die Digitalisierung bedingten Veränderungen im positiven Sinne verarbeiten“ – Interview des Breitbandbüros des Bundes mit Walter Gerharz

Herr Gerharz InterviewDie regionale Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez GmbH kümmert sich um ein Gebiet das den Landkreis Limburg-Weilburg in Hessen und die rheinland-pfälzische Stadt und Verbandsgemeinde Diez umfasst. Die Region hat etwa 200.000 Einwohner und besticht durch eine sehr gute Infrastruktur. Die Autobahn 3, die ICE-Verbindung zwischen Köln und Frankfurt und die beiden internationalen Flughäfen der nahen Metropolen werden durch ein modernes Glasfasernetz ergänzt, das für eine optimale digitale Anbindung sorgt. Wir sprachen mit Geschäftsführer Walter Gerharz, der um die spezifischen Bedarfe der Unternehmen und um die Bedeutung der Digitalisierung für Wirtschaft und Gesellschaft weiß.

Breitbandbüro des Bundes: Herr Gerharz, was verstehen Sie unter „Digitalisierung“?

Walter Gerharz: Ich verstehe unter Digitalisierung den Einzug weiterer „Intelligenz“ in den bestehenden Automatisierungsprozess.

BBB: Welche Chancen und Risiken birgt der Digitalisierungsprozess?

Walter Gerharz: Wie fast jede technologische Veränderung birgt auch die Digitalisierung Chancen und Risiken in sich. Chancen wird es sehr viele geben. Die Risiken sehe ich in den Bereichen der Persönlichkeitsrechte, des Datenschutzes und der daraus resultierenden extremen Abhängigkeiten.

BBB: Was sind für Sie die derzeit spannendsten Entwicklungen im Bereich Digitalisierung?

Walter Gerharz: Die spannendsten Entwicklungen sehe ich Momentan im Gesundheitsbereich. Die schon recht alte Vision des „Mensch-Maschinen-Verhältnisses“ wird hier immer realer.

BBB: Für welche Branche ist Digitalisierung von besonderem Interesse?

Walter Gerharz: Da meines Erachtens die Digitalisierung inzwischen den Charakter einer Querschnittstechnologie erreicht hat, wird sie zukünftig für alle Branchen von Interesse beziehungsweise von Wichtigkeit sein.

BBB: Worin sehen Sie die größten gesellschaftspolitischen Herausforderungen, die durch die Digitalisierung hervorgerufen werden?

Walter Gerharz: Die Gesellschaft muss die durch die Digitalisierung bedingten Veränderungen in vielen Bereichen im positiven Sinne „verarbeiten“. In meinen ersten Berufsjahren, ich bin schon etwas älter, sahen viele Menschen im Computer überwiegend einen „Jobkiller“. Heute trägt fast jeder mit seinem Smartphone diese Technik mit sich herum.

BBB: „Wenn Sie an die Zukunft denken, dann…“

Walter Gerharz: „… hoffe ich, dass trotz der Digitalisierung der gesunde Menschenverstand nicht gänzlich verloren geht!“

Interview des Breitbandbüros des Bundes mit mit Walter Gerharz, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez GmbH

Mittelhessische Interkommunale Zusammenarbeit in Sachen WLAN steht!

Mit dem Beschluss des Kreistages des Landkreises Marburg-Biedenkopf am 30.06.2017 liegen nun alle Beitrittsbeschlüsse für eine Interkommunale Zusammenarbeit der fünf mittelhessischen Landkreise Limburg-Weilburg, Lahn-Dill, Gießen, Vogelsberg und Marburg-Biedenkopf vor.

Im Rahmen einer kommunalen Arbeitsgemeinschaft möchten die Landkreise in enger Zusammenarbeit mit dem Regionalmanagement Mittelhessen und den kreisangehörigen Städten und Gemeinden öffentliche WLAN-Netze aufbauen. Aufgrund der Komplexität der Materie haben sich die Landkreise zusammen gefunden, um durch eine abgestimmte Vorgehensweise Synergieeffekte zu nutzen und auf Grund der großen Gebietskulisse attraktive Angebote zur Versorgung von definierten Bereichen mit WLAN zu erhalten.

Das operative Geschäft übernimmt eine Steuerungsgruppe, der neben den Vertretern aus den fünf mittelhessischen Landkreisen auch Vertreter der Wirtschaft und des Regionalmanagements angehören. Diese arbeiten dem Landkreis Limburg-Weilburg zu, der stellvertretend für die 4 anderen Landkreise das Verfahren abwickelt. Aktuell läuft bereits eine abgestimmte Bedarfserhebung in den fünf Landkreisen. Dabei melden die Kommunen die aus Ihrer Sicht abzudeckenden WLAN Bereiche, seien es öffentliche Gebäude oder Einrichtungen, Plätze oder auch Freibäder.

Es ist davon auszugehen, dass die mittelhessischen Kommunen Hotspots in einer Größenordnung von 1000 Stück melden werden. Unterwegs sind die Ausschreibungen für die rechtliche und die technische Beratung. Für das Projekt wird ein Antrag auf Förderung nach der Richtlinie für die Interkommunale Zusammenarbeit des Landes Hessen gestellt.
Weitere Fördertöpfe sollen ebenfalls genutzt werden.
Ziel der Interkommunalen Vereinbarung ist es, Grundlagen, Konzeption und Vorbereitung der Entscheidungen in den Kommunen für den Aufbau und die Bereitstellung von öffentlichen WLAN Netzen in Mittelhessen zu erarbeiten.

Landkreis Limburg-Weilburg flächendeckend mit Breitband versorgt

Geschafft! Schnelles Internet für 44.000 Haushalte

unbenanntIn zehn Ausbau-Etappen wurden die Haushalte kreisweit an das neue Netz angeschlossen. Wie vertraglich vereinbart, wurden 95 % der Haushalte mit mindestens 30 Mbit/s versorgt, d.h. selbst kleine Dörfer sind in den Genuss schneller Internetverbindungen gekommen. Damit gehört Limburg-Weilburg zu den ersten Landkreisen in Hessen, die wirklich flächendeckend versorgt sind. „Der Breitbandausbau ist ein äußerst wichtiger Meilenstein für unseren Landkreis und stellt eine wichtige Infrastrukturmaßnahme dar! Wir sind sehr froh, dass jetzt alle Bürger und Unternehmen das schnelle Internet nutzen können“, sagte Landrat Manfred Michel bei der offiziellen Abschlussfeier im Bürgerhaus von Weilmünster. „Die flächendeckende Versorgung ist ein enormer Standortvorteil für unseren Landkreis, sichert die Wettbewerbsfähigkeit unserer Region und wird sich auch auf Zuzüge und betriebliche Neuansiedlungen positiv auswirken“, führte er weiter aus. Frank Bothe, Leiter der Technik-Niederlassung Südwest der Telekom, die das Bauvorhaben als Vertragspartner des Landkreises federführend umgesetzt hat, geht davon aus, dass schon bald durch Vectoring-Technik bis zu 250 Mbit Internet-Geschwindigkeit angeboten werden können. Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir erklärte, dass es in Zeiten des freien Wettbewerbs nicht möglich sei, ohne Eigenbeteiligung flächendeckend an ein schnelles Internet zu kommen. In diesem Zusammenhang lobte er die Solidarität im Landkreis Limburg-Weilburg, die bei diesem Projekt von entscheidender Bedeutung gewesen sei.

LEADER-Kooperationsprojekt „Fachkräftepotenzial und Fachkräftebedarf“

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Das zweite Treffen zum Thema Fachkräftepotenzial und Fachkräftebedarf in unserer Region, fand am 27.07.2016 in den neuen Räumen der Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez statt. Hintergrund des Gesprächs ist die Absicht der LEADER-Regionen Limburg-Weilburg und Lahn-Taunus, ein Kooperationsprojekt zu diesem Thema zu starten. Untersuchungen zeigen, dass es im Bereich Fachkräftepotenzial und Fachkräftebedarf, regional und branchenspezifisch große Unterschiede gibt. Die Hauptaufgabe besteht deshalb zunächst in einer Bestandsaufnahme. Schwerpunkt dabei wird es sein, zu zeigen wo und warum es Engpässe gibt und wo genau die Probleme liegen oder voraussichtlich in den nächsten fünf Jahren entstehen werden. Zu diesem Zweck sind Gespräche mit Experten notwendig, die nahe an der Praxis orientiert sind. Ein länderübergreifender Projektbeirat soll dabei die regionalen Entwicklungskonzepte beider Seiten berücksichtigen.

Mitgliederversammlung und Informationsveranstaltung der LEADER-Region Limburg-Weilburg

0338-2016-04-07-foto-mv-leader-2Zu seiner Jahresversammlung mit anschließender Informationsveranstaltung für interessierte Bürger hatte im März der Verein „Regionalentwicklung Limburg-Weilburg e.V.“ in die „Lunch Location“ in der Industriestraße 11 – 13 in Limburg eingeladen.
Auf der sehr gut besuchten Veranstaltung konnte der Vorsitzende, Erster Kreisbeigeordneter Helmut Jung, Mitglieder und Gäste über bereits erfolgreich abgeschlossene Projekte und Aktivitäten informieren.
Das Regionalmanagement wird in der aktuellen Förderperiode in bewährter Weise von der Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez GmbH (WFG) gestellt. Im Anschluss an die offizielle Mitgliederversammlung stellten Walter Gerharz, Geschäftsführer der WFG, Dr. Frank Schmidt, Bürgermeister der Gemeinde Löhnberg und Frau Elisabeth Schneider von der Firma Albert Weil die LEADER-Projekte „Alte Schule Waldernbach“, „Brunnenmuseum Löhnberg“ und die Ausbildungsmesse „DO-IT 2016“ den interessierten Teilnehmern ausführlicher vor.
Der LEADER-Ansatz bietet die Chance zur aktiven Mitwirkung an der Stärkung des Lebensumfeldes und der Verbesserung der Lebensqualität in einer Region. Damit wird aber auch deutlich, dass LEADER entscheidend vom Engagement und der Eigeninitiative der beteiligten Akteure getragen wird. Informationen über die LEADER-Region Limburg-Weilburg, über die Fördermöglichkeiten und deren Voraussetzungen und über die aktuellen Projekte finden Sie im Internet unter www.regionalentwicklung-limburg-weilburg.de oder auch auf der Seite der WFG. Dort können alle wichtigen Dokumente wie bspw. die Projektbögen, die Förderrichtlinien sowie die erforderlichen Antragsformulare abgerufen werden.

Hohe Fördermittel für weiteren Breitbandausbau im Landkreis Limburg-Weilburg

0869-2016-05-03-dobrindt-mrEinen Förderbescheid über 1,42 Millionen Euro für das schnelle Internet hat der Kreiskoordinator des Landkreises Limburg-Weilburg Martin Rudersdorf von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt in Berlin erhalten.

Insgesamt 55 Förderbescheide aus dem milliardenschweren Bundesprogramm wurden für den weiteren Breitbandausbau übergeben. Mit dem Geld können die Kommunen Ausbauprojekte für schnelles Internet nunmehr ausschreiben und dann auch umsetzen. Bundesverkehrsminister Dobrindt: „Insgesamt nehmen wir 2,7 Milliarden Euro an Fördermitteln in die Hand, um ganz Deutschland mit schnellem Internet zu versorgen. Wir machen allen Kommunen und Landkreisen ein Angebot, das Bundesprogramm zu nutzen, damit es 2018 auf der Landkarte keine weißen Flecken mehr gibt.“ Weiterlesen

Informationsveranstaltung LEADER-Region Limburg-Weilburg am 15.03.2016

0869-2014-11-27_REK_Limburg_Weilburg-titelseiteSeit Herbst 2015 ist der Landkreis offizielle LEADER-Region und der im Vorfeld gegründete Trägerverein „Regionalentwicklung Limburg-Weilburg e.V.“ konnte mit seiner aktiven Arbeit durchstarten. In den bisherigen Treffen der Mitglieder hat der Vorsitzende, Erster Kreisbeigeordneter Helmut Jung, erfreut über die erfolgreichen Aktivitäten von Vorstand und Regionalmanagement berichten können.
Das Regionalmanagement wird in der aktuellen Förderperiode erneut von der Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez GmbH (WFG) gestellt. Die WFG hatte sich im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung erfolgreich für die Aufgabe beworben und steht potentiellen Projektträgern mit Rat und Tat in bewährter Weise zur Seite. In den bislang stattgefundenen Vorstands- und Beiratssitzungen wurde schon eine Fülle von regionalen Vorhaben vom Entscheidungsgremium als förderwürdig im Sinne der Regionalentwicklung eingestuft. Weiterlesen

Die ersten förderwürdigen LEADER-Projekte in der Region

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Mitgliederversammlung in Hadamar

Seit Herbst ist der Landkreis nun offizielle LEADER-Region und der im Vorfeld gegründete Trägerverein „Regionalentwicklung Limburg-Weilburg e.V.“ kann mit seiner aktiven Arbeit durchstarten. Der Vorsitzende, Kreisbeigeordneter Helmut Jung, konnte daher in der jüngsten Mitgliederversammlung erfreut über bereits erfolgreiche Aktivitäten von Vorstand und Regionalmanagement berichten.
Das Regionalmanagement wird in der aktuellen Förderperiode mit einer Laufzeit bis zum Jahre 2020 erneut von der Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez GmbH (WFG) gestellt. Weiterlesen