Presse

Gründersprechtag der WFG

Gewusst wie: Know-how für Gründer /-innen

Der Schritt in die Selbständigkeit bietet nach wie vor große Chancen. Mit einem erfolgreichen Konzept und hohem persönlichem Einsatz winkt die Aussicht auf Erfolg.

Bin ich ein Gründertyp? Für alle Personen, die eine Existenzgründung planen, bietet die WFG am 18. Oktober 2018 wieder einen Gründersprechtag an. Herr Gerharz von der Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez beantwortet Ihnen Ihre Fragen rund um das Thema Existenzgründung und Selbstständigkeit, berät Sie zum Businessplan und zeigt Ihnen Chancen und Risiken auf die eine Selbstständigkeit mit sich bringen kann.

Die Termine werden stündlich vergeben. Anmelden können Sie sich telefonisch unter der Rufnummer 06431-296 417 oder per E-Mail: rm@wfg-lwd.de. Das Beratungsgespräch ist für Sie kostenfrei.

Die ersten Schulen im Landkreis werden mit Glasfaser versorgt

Nach dem bereits am 19.06.2018 mit dem symbolischen Spatenstich die zweite Stufe des Breitbandausbaus im Landkreis Limburg-Weilburg feierlich begonnen wurde, rollen nunmehr auch die Bagger an. Die Sommerzeit wurde genutzt, um die Detailplanung für den Glasfaserausbau voranzubringen und alle erforderlichen Genehmigungen einzuholen. Der Landkreis Limburg-Weilburg ist in fünf Ausbaugebiete unterteilt im Ausbaugebiet 1 mit der Vorwahl 06431 wurde jetzt auch mit den Bauarbeiten begonnen.

Landrat Manfred Michel machte sich persönlich ein Bild vom Fortschritt der Bauarbeiten an der Lindenschule in Lindenholzhausen. Neben der weiteren Versorgung von

Image of optical fibers with binary codes. internet connection with fiber

Gewerbegebieten und Siedlungsbereichen sollen im Rahmen der zweiten Ausbaustufe alle Schulen im Landkreis mit Glasfaser angebunden werden. Landrat Michel betonte nochmals, dass leistungsstarke Internetzugänge an Schulen interaktive Lernaktivitäten von Schülern und Lehrern unterstützt werden. Der Medienansatz an den Schulen erhalte eine deutlich bessere Qualität. Die Anbindung mit superschnellen Internetanschlüssen sei eine logische Ergänzung zu dem umfangreichen Schulsanierungsprogramm des Landkreises in dem in den letzten Jahren rund 150 Millionen Euro investiert wurden. Weiterlesen

Erinnerung sammeln am Lahnwanderweg – Sonderaktion „8 Wochen 8 Stempel“

Sammeln Sie los: Vom 15. September bis 11. November 2018 läuft am Lahnwanderweg die Aktion „8 Wochen 8 Stempel“ und lädt zu einem Gewinnspiel ein. Wer seinen Wanderpass mit mindestens acht Stempeln an den Lahntal Tourismus Verband zurücksendet nimmt am Gewinnspiel teil. Den Wanderpass für den Lahnwanderweg kann man unter www.lahnwanderweg.de bequem herunterladen oder unter www.daslahntal.de/prospekte online bestellen. Eine Stempelstelle findet sich im Verlauf jeder Etappe, direkt am Weg. Außerdem helfen auch die Tourist-Informationen in den Etappenorten weiter.

Alle Stempelpässe, die bis zum Einsendeschluss 15.11.2018 in der LTV-Geschäftsstelle in

Aussicht genießen auf dem Entenberg bei Bad Laasphe (© Lahntal Tourismus Verband e. V. / Foto: Paavo Blåfield)

Aussicht genießen auf dem Entenberg bei Bad Laasphe (© Lahntal Tourismus Verband e. V. / Foto: Paavo Blåfield)

Wetzlar eingehen, nehmen an der Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es fünf komplette Lahnwanderweg-Sets sowie diverse Sachpreise.

Besonders erfolgreich sammelt es sich bei den beiden Veranstaltungen, die im Aktionszeitraum am Lahnwanderweg zum gemeinsamen Wandern einladen: Am 30. September 2018 die gemeinsame Wanderung „Auf die Stempel fertig los!“ mit Treffpunkt um 10.50 Uhr am Bahnhof Biedenkopf und Ausklang auf dem Hertbstmarkt in Bad Laasphe. Und am 20. Oktober 2018 dann, die Gesundheitswanderung von Wetzlar nach Braunfels mit Treffpunkt um 9.00 Uhr am Rathaus Wetzlar. Weiterlesen

Die EXPO REAL ist Europas größte B2B-Fachmesse für Immobilien und Investitionen

Die EXPO REAL bildet die gesamte Wertschöpfungskette der internationalen Immobilienbranche ab – von der Idee und Konzeption über die Finanzierung und Realisierung bis hin zu Vermarktung, Betrieb und Nutzung.

Auch in diesem Jahr werden wir zusammen mit der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH auf der Expo Real in München den Wirtschaftsstandort Limburg-Weilburg-Diez (Stand WFG Halle C1 / Nr. 140) präsentieren. Die Messe wird vom 08. bis 10. Oktober 2018 stattfinden. 2015-08-10-logo-exporealAuf der Expo Real trifft sich die ganze Welt der Immobilien: Investoren und Finanziers, Projektentwickler und Projektmanager, Berater und Vermittler, Corporate Real Estate Manager und Expansionsleiter, Architekten und Planer sowie Ansprechpartner von Städten und Wirtschaftsregionen. „Diese einmalige Kontakt- und Präsentationsmöglichkeit für unseren Wirtschaftsstandort müssen wir nutzen“, so Walter Gerharz, Geschäftsführer der WFG. Gemeinsam mit weiteren mittelhessischen Kommunen und Einrichtungen wird die WFG als Aussteller auf dem Gemeinschaftsstand des Regionalmanagements Mittelhessen präsent sein.
Als wichtigste Standortfaktoren bei Investitionsentscheidungen werden eine Top-Lage, die Erreichbarkeit mit Auto, Zug und Flugzeug und eine optimale Breitbandanbindung verlangt. Mit der Autobahn A3, der ICE-Anbindung sowie der Lage zwischen den Ballungsräumen Frankfurt und Köln sowie einem neuen großen Rechenzentrum kann Limburg-Weilburg-Diez in München optimale Standortfaktoren präsentieren.

 

Wirtschaftsfaktor Tourismus: 95.000 Euro für Tourismus-Projekte Land fördert Tipi-Dorf und Kanu-Rampe

Hessen fördert den Wander- und Kanutourismus im Kreis Limburg-Weilburg: Wie Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir am Freitag mitteilte, erhält die Gemeinde Löhnberg 50.000 Euro für den Bau eines Tipidorfes.

Weitere 45.000 Euro fließen nach Weinbach für den Ausbau einer Kanu-Anlegestelle. „Tourismus ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor gerade für ländliche Regionen“, erklärte der Minister. „Er trägt zum Image und zur Attraktivität von Kommunen für Bürger und Unternehmen bei. Deshalb investiert das Land in die touristische Infrastruktur.“ In Vollzeitstellen umgerechnet, hängen in Hessen rund 230.000 Arbeitsplätze direkt oder indirekt vom Tourismus ab.  Weiterlesen

Fachkräftemangel auch in Limburg-Weilburg-Diez

Der Fachkräftemangel betrifft auch die Region Limburg-Weilburg-Diez. Die Arbeitsagentur Limburg-Wetzlar weist auf eine aktuelle Fachkräfteengpassanalyse der Bundeagentur für Arbeit (BA) hin, die jetzt im Internet veröffentlicht worden ist. Demnach zeigt sich ein Fachkräftemangel in einzelnen technischen Berufsfeldern, in Bauberufen sowie in Gesundheits- und Pflegeberufen. Insbesondere in den Engpassberufen des Gesundheits- und Pflegebereichs sei es zu einem deutlichen Anstieg der Vakanzzeit offener Stellen gekommen.

An African American man instructing Caucasian students on how to repair a diesel engine. He is teaching a class in a vocational school, for learning the auto mechanic trade. They are kneeling by an engine block which is color-coded for the classroom. The focus is on the young woman in the middle.

Die Nachfrage nach Fachkräften in Bauberufen habe ebenfalls nochmals deutlich angezogen. Die gute konjunkturelle Lage sowie die sehr niedrigen Zinsen hätten der Baubranche zu einem starken Auftrieb verholfen. Von einem generellen Fachkräftemangel in Deutschland könne aber weiterhin nicht gesprochen werden. Verschärft werde die Lage perspektivisch allerdings durch den demografischen Wandel, die ungebremste Einstellungsbereitschaft der Unternehmen, die kontinuierlich steigende Erwerbstätigkeit sowie die voranschreitende Digitalisierung der Arbeit.

Die BA will mit Ihrer halbjährlich erscheinenden Broschüre Transparenz darüber schaffen, in welchen Berufen objektiv Besetzungsschwierigkeiten auftreten und wie sich die Situation in den Bundesländern darstellt. Die kostenlose 39seitige Broschüre gibt es im Internet unter https://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Arbeitsmarktberichte/Fachkraeftebedarf-Stellen/Fachkraefte/BA-FK-Engpassanalyse-2018-06.pdf. © Agentur für Arbeit Limburg-Wetzlar

LEADER-Förderung für Projektstelle Gnadenthal – Förderbescheidübergabe am Mittwoch, 29.08.2018 in Gnadenthal

Die lokale Aktionsgruppe (LAG) des Vereins Regionalentwicklung Limburg-Weilburg e. V., vertreten durch die beiden Vorstandsmitglieder Helmut Jung und Silvia Scheu-Menzer, freuen sich zusammen mit dem Regionalmanagement über den Bewilligungsbescheid für die Projektstelle Gnadenthal. Dieser wurde am Mittwoch offiziell an Frau Ebersberg und Herrn Schaum, die Vorstandsmitglieder des Vereins Jesus-Bruderschaft e.V., übergeben.

Durch die Förderung dieser Projektstelle sollen weitergehende Bildungsangebote und Bild Gnadenthaltouristische Potenziale in den Themenfeldern „Landwirtschaft zum Anfassen“ und „Umweltbildung“ unter Einbindung der langfristig zu sichernden ökologischen Landwirtschaft in Gnadenthal erschlossen werden. Dadurch wird ein wesentlicher Beitrag zum Erhalt der dörflichen Lebenskultur im Rahmen des Klosters Gnadenthal geleistet, das mit seinen denkmalgeschützten Gebäuden aus der Zeit der Zisterzienserinnen einen ganz eigenen Anziehungspunkt bietet.

Ziel der Projektstelle:

Mit der geplanten Projektstelle soll an der Schnittstelle Jugendbildungsstätte und Landwirtschaft die erforderliche Personalkapazität und zusätzliches Knowhow zur Erarbeitung eines realistischen und umsetzbaren Konzeptes für die tragfähige wirtschaftliche Zukunft Gnadenthals erstellt werden. Aufbauend auf die bestehende, erfolgreiche Bildungsarbeit und die bereits vorhandenen touristi-schen Angebote soll das Konzept folgende Schwerpunkte haben:

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Existenzgründungsseminar „Ich mache mich selbstständig!“ für Frauen

Am 20. September 2018 findet wieder ein Existenzgründungsseminar für Frauen statt. In Kooperation mit dem Frauenbüro des Landkreises Limburg-Weilburg möchten wir den Bild FrauenseminarGründerinnen unserer Region den Weg in die Selbstständigkeit aufzeigen und Sie mit unserem Know-how unterstützen. Familie, Haushalt, Beruf und nebenbei noch ein Unternehmen gründen erfordert Mut, Ausdauer und organisatorische Höchstleistung. Frauen bringen bei der Existenzgründung andere Rahmenbedingungen mit als Männer. Dies betrifft die Qualifikation, dass Unternehmenskonzept und vieles mehr. Bei der Vorbereitung muss auf diese Erfordernisse speziell und punktuell eingegangen werden.

Gründerinnen – Seminar

am Donnerstag, 20. September 2018, 14.00 – 17.00 Uhr

Mit unserer Referentin Frau Patricia Dörr, Steuerberaterin aus Weilburg, bieten wir Frauen ein Seminar an, welches Sie zur finanziellen Situation, zur Planung oder auch bei der Suche nach Räumlichkeiten unterstützt. Die Interessentinnen werden umfassend beraten auch in Bezug auf die Erstellung eines Business-Planes, der Ihnen selbst und auch eventuellen Kreditgebern einen Überblick über die Rentabilität und rechnerischen Fakten Ihres Unternehmens zeigt.

Sie finden uns im Gebäude gegenüber vom Kreishaus, Schiede 20 (2. OG), 65549 Limburg. Sollten Sie noch Fragen oder Wünsche haben oder möchten sich für das Seminar anmelden, steht Ihnen Frau Raabe unter der Rufnummer: 06431/296-417 oder per E-Mail: rm@wfg-lwd.de zur Verfügung. Anmeldung ist erforderlich! Das Seminar ist für Sie kostenfrei.

Sollte der Termin bei Ihnen nicht möglich sein, vereinbaren wir auch gerne ein persönliches Beratungsgespräch um Ihre Fragen zu beantworten und Ihnen nützliche Tipps für Ihre erfolgreiche Existenzgründung zu geben.            

logo1Logo Frauenbüro mit Text

„Innovative Logistiksysteme – auf dem Weg zur Logistik 4.0“

bona-logo„Von Mitgliedern für Mitglieder“: Unter diesem Motto hat der Förderverein der WFG, Region Aktiv e.V.,  eine neue Veranstaltungsreihe gestartet, die unseren Mitgliedern einen deutlichen Mehrwert bieten soll: durch konstruktiven Austausch und verstärktes Networking, aber vor allem durch aktuelle Informationen und Themen, die genau SIE betreffen. Unter diesem Aspekt freuen wie uns sehr, Sie heute zu einer besonderen Veranstaltung bei der Firma Bona Vertriebsgesellschaft mbH einzuladen: Wir möchten Sie davon überzeugen, dass Logistik ein hochspannendes, immens zukunftsorientiertes Thema für Unternehmen ist und haben für diesen informativen Vortrag einen versierten Experten gewonnen: Hermann Ammermann, Leiter Logistiksysteme Jungheinrich Vertrieb Deutschland AG & Co. KG, referiert über „Innovative Logistiksysteme – auf dem Weg zur Logistik 4.0“. Nach diesen spannenden Aus- und Einblicken in die Logistik der Zukunft erwartet Sie eine Führung durch das neue Gebäude des Distribution Center Bona Deutschland. Sie erfahren dabei viel Interessantes und Wissenswertes über das 1919 gegründete Familienunternehmen und seine Produkte für die Verlegung, Renovierung, Reinigung und Pflege von Holzfußböden. Am Ende der Veranstaltung haben Sie dann bei einem Imbiss Gelegenheit zur Diskussion und zum Austausch. Bitte merken Sie sich diesen Termin vor:

Donnerstag, den 9. August 2018, 17:00 Uhr
Bona Vertriebsgesellschaft mbH, Auf dem Aurain 6 , 65549 Limburg

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um verbindliche Anmeldung möglichst bis zum 3. August 2018 unter gw@wfg-lwd.de.

Europastaatssekretär Mark Weinmeister besucht die LEADER-Region Limburg-Weilburg

leader-seltersDie Region Limburg-Weilburg ist eine von 24 LEADER-Regionen in Hessen. Das EU-Förderprogramm LEADER unterstützt speziell Projekte im ländlichen Raum und durch die Anerkennung im Herbst 2015 bekam die Region Fördermittel in Höhe von 2,1 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Bis heute wurden bereits viele Projekte erfolgreich umgesetzt und über 756.000,- Euro an Fördermitteln für die Region akquiriert. Zusammen mit den Eigenmitteln der Projektträger in Zusammenhang mit LEADER-Projekten, kommt man auf eine Summe von über 1,4 Mio. Euro die der Region bisher zugute kamen. Einen direkten Eindruck davon machte sich jetzt der Staatssekretär für Europaangelegenheiten, Mark Weinmeister auf seiner Sommertour. Das Regionalmanagement Limburg-Weilburg kam der Einladungsanfrage gerne nach und besichtigte gemeinsam mit Herrn Weinmeister zwei LEADER-Projekte. Zunächst das Selterswassermuseum in Niederselters und im Anschluss den Aussichtsturm in Löhnberg. „Der Turm ermöglicht den Ausblick auf das Gebiet mit dem größten Mineralwasservorkommen in Deutschland, mit insgesamt 20 verschiedenen Brunnenanlagen“, erläuterte Bürgermeister Dr. Frank Schmidt und spannte damit den Bogen zum zuvor besichtigten Selterswassermuseum.leader-loehnberg Die früher berühmteste Mineralwasserquelle Europas erlebte ihre Blütezeit im 18. und 19. Jahrhundert. „Nach einer wechselvollen Geschichte mit verschiedenen Besitzern, gehört die Quelle mit ihren Nebengebäuden seit 2001 der Gemeinde Selters“, so die Ausführungen von Dr. Norbert Zabel, der die Besucher durch das Museum führte. Als ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Selters zeigte er sich besonders froh und dankbar, dass die Brunnengebäude, unter anderem durch europäische Fördergelder und die Unterstützung des Regionalmanagements der Wirtschafts-förderung Limburg-Weilburg-Diez, renoviert werden konnten und so der Öffentlichkeit heute zur Verfügung stehen.