Presse

Wirtschaftsfaktor Tourismus: 95.000 Euro für Tourismus-Projekte Land fördert Tipi-Dorf und Kanu-Rampe

Hessen fördert den Wander- und Kanutourismus im Kreis Limburg-Weilburg: Wie Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir am Freitag mitteilte, erhält die Gemeinde Löhnberg 50.000 Euro für den Bau eines Tipidorfes.

Weitere 45.000 Euro fließen nach Weinbach für den Ausbau einer Kanu-Anlegestelle. „Tourismus ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor gerade für ländliche Regionen“, erklärte der Minister. „Er trägt zum Image und zur Attraktivität von Kommunen für Bürger und Unternehmen bei. Deshalb investiert das Land in die touristische Infrastruktur.“ In Vollzeitstellen umgerechnet, hängen in Hessen rund 230.000 Arbeitsplätze direkt oder indirekt vom Tourismus ab.  Weiterlesen

Fachkräftemangel auch in Limburg-Weilburg-Diez

Der Fachkräftemangel betrifft auch die Region Limburg-Weilburg-Diez. Die Arbeitsagentur Limburg-Wetzlar weist auf eine aktuelle Fachkräfteengpassanalyse der Bundeagentur für Arbeit (BA) hin, die jetzt im Internet veröffentlicht worden ist. Demnach zeigt sich ein Fachkräftemangel in einzelnen technischen Berufsfeldern, in Bauberufen sowie in Gesundheits- und Pflegeberufen. Insbesondere in den Engpassberufen des Gesundheits- und Pflegebereichs sei es zu einem deutlichen Anstieg der Vakanzzeit offener Stellen gekommen.

An African American man instructing Caucasian students on how to repair a diesel engine. He is teaching a class in a vocational school, for learning the auto mechanic trade. They are kneeling by an engine block which is color-coded for the classroom. The focus is on the young woman in the middle.

Die Nachfrage nach Fachkräften in Bauberufen habe ebenfalls nochmals deutlich angezogen. Die gute konjunkturelle Lage sowie die sehr niedrigen Zinsen hätten der Baubranche zu einem starken Auftrieb verholfen. Von einem generellen Fachkräftemangel in Deutschland könne aber weiterhin nicht gesprochen werden. Verschärft werde die Lage perspektivisch allerdings durch den demografischen Wandel, die ungebremste Einstellungsbereitschaft der Unternehmen, die kontinuierlich steigende Erwerbstätigkeit sowie die voranschreitende Digitalisierung der Arbeit.

Die BA will mit Ihrer halbjährlich erscheinenden Broschüre Transparenz darüber schaffen, in welchen Berufen objektiv Besetzungsschwierigkeiten auftreten und wie sich die Situation in den Bundesländern darstellt. Die kostenlose 39seitige Broschüre gibt es im Internet unter https://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Arbeitsmarktberichte/Fachkraeftebedarf-Stellen/Fachkraefte/BA-FK-Engpassanalyse-2018-06.pdf. © Agentur für Arbeit Limburg-Wetzlar

LEADER-Förderung für Projektstelle Gnadenthal – Förderbescheidübergabe am Mittwoch, 29.08.2018 in Gnadenthal

Die lokale Aktionsgruppe (LAG) des Vereins Regionalentwicklung Limburg-Weilburg e. V., vertreten durch die beiden Vorstandsmitglieder Helmut Jung und Silvia Scheu-Menzer, freuen sich zusammen mit dem Regionalmanagement über den Bewilligungsbescheid für die Projektstelle Gnadenthal. Dieser wurde am Mittwoch offiziell an Frau Ebersberg und Herrn Schaum, die Vorstandsmitglieder des Vereins Jesus-Bruderschaft e.V., übergeben.

Durch die Förderung dieser Projektstelle sollen weitergehende Bildungsangebote und Bild Gnadenthaltouristische Potenziale in den Themenfeldern „Landwirtschaft zum Anfassen“ und „Umweltbildung“ unter Einbindung der langfristig zu sichernden ökologischen Landwirtschaft in Gnadenthal erschlossen werden. Dadurch wird ein wesentlicher Beitrag zum Erhalt der dörflichen Lebenskultur im Rahmen des Klosters Gnadenthal geleistet, das mit seinen denkmalgeschützten Gebäuden aus der Zeit der Zisterzienserinnen einen ganz eigenen Anziehungspunkt bietet.

Ziel der Projektstelle:

Mit der geplanten Projektstelle soll an der Schnittstelle Jugendbildungsstätte und Landwirtschaft die erforderliche Personalkapazität und zusätzliches Knowhow zur Erarbeitung eines realistischen und umsetzbaren Konzeptes für die tragfähige wirtschaftliche Zukunft Gnadenthals erstellt werden. Aufbauend auf die bestehende, erfolgreiche Bildungsarbeit und die bereits vorhandenen touristi-schen Angebote soll das Konzept folgende Schwerpunkte haben:

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Existenzgründungsseminar „Ich mache mich selbstständig!“ für Frauen

Am 20. September 2018 findet wieder ein Existenzgründungsseminar für Frauen statt. In Kooperation mit dem Frauenbüro des Landkreises Limburg-Weilburg möchten wir den Bild FrauenseminarGründerinnen unserer Region den Weg in die Selbstständigkeit aufzeigen und Sie mit unserem Know-how unterstützen. Familie, Haushalt, Beruf und nebenbei noch ein Unternehmen gründen erfordert Mut, Ausdauer und organisatorische Höchstleistung. Frauen bringen bei der Existenzgründung andere Rahmenbedingungen mit als Männer. Dies betrifft die Qualifikation, dass Unternehmenskonzept und vieles mehr. Bei der Vorbereitung muss auf diese Erfordernisse speziell und punktuell eingegangen werden.

Gründerinnen – Seminar

am Donnerstag, 20. September 2018, 14.00 – 17.00 Uhr

Mit unserer Referentin Frau Patricia Dörr, Steuerberaterin aus Weilburg, bieten wir Frauen ein Seminar an, welches Sie zur finanziellen Situation, zur Planung oder auch bei der Suche nach Räumlichkeiten unterstützt. Die Interessentinnen werden umfassend beraten auch in Bezug auf die Erstellung eines Business-Planes, der Ihnen selbst und auch eventuellen Kreditgebern einen Überblick über die Rentabilität und rechnerischen Fakten Ihres Unternehmens zeigt.

Sie finden uns im Gebäude gegenüber vom Kreishaus, Schiede 20 (2. OG), 65549 Limburg. Sollten Sie noch Fragen oder Wünsche haben oder möchten sich für das Seminar anmelden, steht Ihnen Frau Raabe unter der Rufnummer: 06431/296-417 oder per E-Mail: rm@wfg-lwd.de zur Verfügung. Anmeldung ist erforderlich! Das Seminar ist für Sie kostenfrei.

Sollte der Termin bei Ihnen nicht möglich sein, vereinbaren wir auch gerne ein persönliches Beratungsgespräch um Ihre Fragen zu beantworten und Ihnen nützliche Tipps für Ihre erfolgreiche Existenzgründung zu geben.            

logo1Logo Frauenbüro mit Text

„Innovative Logistiksysteme – auf dem Weg zur Logistik 4.0“

bona-logo„Von Mitgliedern für Mitglieder“: Unter diesem Motto hat der Förderverein der WFG, Region Aktiv e.V.,  eine neue Veranstaltungsreihe gestartet, die unseren Mitgliedern einen deutlichen Mehrwert bieten soll: durch konstruktiven Austausch und verstärktes Networking, aber vor allem durch aktuelle Informationen und Themen, die genau SIE betreffen. Unter diesem Aspekt freuen wie uns sehr, Sie heute zu einer besonderen Veranstaltung bei der Firma Bona Vertriebsgesellschaft mbH einzuladen: Wir möchten Sie davon überzeugen, dass Logistik ein hochspannendes, immens zukunftsorientiertes Thema für Unternehmen ist und haben für diesen informativen Vortrag einen versierten Experten gewonnen: Hermann Ammermann, Leiter Logistiksysteme Jungheinrich Vertrieb Deutschland AG & Co. KG, referiert über „Innovative Logistiksysteme – auf dem Weg zur Logistik 4.0“. Nach diesen spannenden Aus- und Einblicken in die Logistik der Zukunft erwartet Sie eine Führung durch das neue Gebäude des Distribution Center Bona Deutschland. Sie erfahren dabei viel Interessantes und Wissenswertes über das 1919 gegründete Familienunternehmen und seine Produkte für die Verlegung, Renovierung, Reinigung und Pflege von Holzfußböden. Am Ende der Veranstaltung haben Sie dann bei einem Imbiss Gelegenheit zur Diskussion und zum Austausch. Bitte merken Sie sich diesen Termin vor:

Donnerstag, den 9. August 2018, 17:00 Uhr
Bona Vertriebsgesellschaft mbH, Auf dem Aurain 6 , 65549 Limburg

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um verbindliche Anmeldung möglichst bis zum 3. August 2018 unter gw@wfg-lwd.de.

Europastaatssekretär Mark Weinmeister besucht die LEADER-Region Limburg-Weilburg

leader-seltersDie Region Limburg-Weilburg ist eine von 24 LEADER-Regionen in Hessen. Das EU-Förderprogramm LEADER unterstützt speziell Projekte im ländlichen Raum und durch die Anerkennung im Herbst 2015 bekam die Region Fördermittel in Höhe von 2,1 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Bis heute wurden bereits viele Projekte erfolgreich umgesetzt und über 756.000,- Euro an Fördermitteln für die Region akquiriert. Zusammen mit den Eigenmitteln der Projektträger in Zusammenhang mit LEADER-Projekten, kommt man auf eine Summe von über 1,4 Mio. Euro die der Region bisher zugute kamen. Einen direkten Eindruck davon machte sich jetzt der Staatssekretär für Europaangelegenheiten, Mark Weinmeister auf seiner Sommertour. Das Regionalmanagement Limburg-Weilburg kam der Einladungsanfrage gerne nach und besichtigte gemeinsam mit Herrn Weinmeister zwei LEADER-Projekte. Zunächst das Selterswassermuseum in Niederselters und im Anschluss den Aussichtsturm in Löhnberg. „Der Turm ermöglicht den Ausblick auf das Gebiet mit dem größten Mineralwasservorkommen in Deutschland, mit insgesamt 20 verschiedenen Brunnenanlagen“, erläuterte Bürgermeister Dr. Frank Schmidt und spannte damit den Bogen zum zuvor besichtigten Selterswassermuseum.leader-loehnberg Die früher berühmteste Mineralwasserquelle Europas erlebte ihre Blütezeit im 18. und 19. Jahrhundert. „Nach einer wechselvollen Geschichte mit verschiedenen Besitzern, gehört die Quelle mit ihren Nebengebäuden seit 2001 der Gemeinde Selters“, so die Ausführungen von Dr. Norbert Zabel, der die Besucher durch das Museum führte. Als ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Selters zeigte er sich besonders froh und dankbar, dass die Brunnengebäude, unter anderem durch europäische Fördergelder und die Unterstützung des Regionalmanagements der Wirtschafts-förderung Limburg-Weilburg-Diez, renoviert werden konnten und so der Öffentlichkeit heute zur Verfügung stehen.

OVH bringt VMware-basiertes SDDC ins Limburger Rechenzentrum

gebäude-dc-ovh-limburgDas Limburger OVH-Rechenzentrum entstand in einem ehemaligen Industriegelände. Es ist das 21. Datacenter des Unternehmens und etwa 100 Kilometer – und damit für Daten weniger als eine Millisekunde – von Frankfurt entfernt.

Im vergangenen Sommer eröffnete OVH, Europas größter Cloud-Hosting-Anbieter, sein Rechenzentrum in Limburg. Nun verstärkt das Unternehmen mit der Einführung seines Software Defined Datacenter (SDDC) das Engagement hierzulande. Ab sofort sind die SDDC-Angebote auch aus Deutschland erhältlich.

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LEADER-Projekt zur Fachkräftegewinnung und -sicherung

Unterzeichnung-Koop.vertrag-1024x683Ob im Handwerk, der Industrie oder in der Gastronomie – der bereits bestehende und sich voraussichtlich verstärkende Fachkräftemangel ist in aller Munde. Viele Institutionen beschäftigen sich bereits mit diesem Sachverhalt und auch auf regionaler Ebene gibt es diverse Ansätze um dieser Entwicklung entgegenzuwirken.
Da der Bedarf an Fachkräften sowohl regional als auch sektoral sehr unterschiedlich ist, haben die beiden LEADER-Regionen Limburg-Weilburg und Lahn-Taunus jetzt einen Prozess angestoßen, der dieser Fragestellung ganz gezielt nachgehen soll. Hinter der Projektbezeichnung „Länderübergreifender Strategieprozess zur bedarfsgerechten Arbeits- und Fachkräftesicherung“ steht ein Ablaufmuster, das aus mehreren aufeinander aufbauenden Schritten besteht: zunächst soll in einer Bestandsaufnahme der Ist-Zustand ermittelt und analysiert werden. Im darauf folgenden Schritt wird eine detaillierte Strategie- und Handlungsplanung erfolgen, die dann konkrete Maßnahmen einleiten wird. Hier könnten beispielsweise neue Organisationsformen, speziell bei unklarer Betriebsnachfolge, zum Tragen kommen und verschiedene Branchen stärken. Auch die Identifikation neuer Wirtschaftsfelder und das Aufzeigen von Marktnischen sollen helfen, verfügbare Potenziale zu erschließen. Gleichermaßen soll die Abwanderung von Arbeitskräften verhindert und die regionale Bindung gefördert werden, etwa um Pendler zurückzugewinnen. Neue Arbeitszeitmodelle für die Generation 50+ können helfen, deren Erfahrungswissen als Innovationsquelle nutzbar zu machen.
Das EU-Programm LEADER, das der Förderung des ländlichen Raumes dient, gewährleistet die monetäre Basis dieses ambitionierten Projekts. Die beiden LEADER-Regionen konnten deshalb am 17. Juli 2018 einen entsprechenden Kooperationsvertrag zur Realisierung des weiteren Vorgehens abschließen. Weiterlesen

Unternehmensbesuch mit Landrat Manfred Michel bei der Motec GmbH in Steinbach

Hochwertige Kamera-Lösungen für die ganze Welt

Das vor 25 Jahren von den Steinbachern Ferdinand Gräf und Michael Weber gegründete Unternehmen Motec zählt mittlerweile zu den führenden Anbietern hochwertiger und intelligenter Kamera-Monitor-Lösungen für Nutzfahrzeuge, Land- und Baumaschinen sowie Stapler und Krane. Das Motec-Produktprogramm umfasst robuste Kameras, Monitore, Kabel, Funk- und Steuereinheiten sowie Systeme, die Video- und Sensortechnik vereinen. Im Motec-Entwicklungszentrum für Nutzfahrzeugassistenzsysteme in Koblenz Motec Steinbachwerden Softwarealgorithmen für kundenspezifische Fahrerassistenzsysteme für Nutzfahrzeuge und mobile Maschinen entwickelt. Mit seinen rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie einem Umsatz von rund 30 Millionen Euro hat sich das Unternehmen mit Standorten in Deutschland, Frankreich und Hongkong auf kleine und mittlere Serien spezialisiert und ist weltweit als Ausrüster und Entwicklungspartner in diesem Sektor tätig.

Beeindruckt zeigte sich Landrat Manfred Michel bei einem Besuch des Unternehmens in Steinbach. Begleitet wurde der Landrat vom Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Limburg-Weilburg-Diez (WfG), Walter Gerharz. Dr. Christoph Loos, seit 2011 Geschäftsführer, betonte im Gespräch die Kernziele des Unternehmens: „Wir schützen Menschen, indem wir mobile Maschinen und ihre Umgebung sicherer machen. Wir erleichtern die Arbeit des Maschinenbedieners, indem wir Stress und unangenehme Körperhaltungen reduzieren. Und wir helfen Unternehmen, erfolgreicher zu werden, indem wir Arbeitsprozesse beschleunigen und Unfallschäden vermeiden.“

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Region Aktiv e.V. wählt neuen Vorstand

Neuer Vorstandsvorsitzender Gerd Ohl will neue Schwerpunkte in Sachen Wirtschaftsförderung und Networking in der Region setzen.

Der Verein Region Aktiv e.V., Limburg, hat im Rahmen der Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt: 1. Vorsitzender ist nun Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH. Unterstützt wird er von der neuen 2. Vorsitzenden, Gisela Schwarz, die das renommierte Architekturbüro Schwarz leitet, sowie von vier weiteren Vorstandskollegen. Dies sind Marlene Schmitz, Mario Iltisberger, Ulrich Heun und Walter Gerharz von der WFG.

ra-bruecke-lm-2018Der Verein Region Aktiv e. V. steht seit mehr als 20 Jahren für die Zielsetzung: „Nutzentransfer für Wirtschaft und Verwaltung“. Welchen Stellenwert diese hat, davon hat Gerd Ohl klare Vorstellungen. „In unserer Region gibt es zahlreiche sehr gute Unternehmen, die viel Know-how, hohe Expertise und spezielles Wissen zu bieten haben. Hier ist der Verein Region Aktiv gefragt: Wir wollen den Wissens- und Technologietransfer mit unseren Aktivitäten gezielt und nachhaltig unterstützen, damit mehr Unternehmen diesen für sich nutzen können – und davon profitiert letztlich die gesamte Region!“ so Ohl.

Und Gisela Schwarz ergänzt: „Unser Ziel ist es, das Networking und den Austausch regionaler Unternehmen deutlich mehr als bisher zu fördern. Wir wollen den Unternehmen mit speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Veranstaltungen und Aktivitäten genau die Plattform bieten, die sie brauchen, um sich informieren, austauschen, vernetzen und wichtige Kontakte für ihr eigenes Business knüpfen zu können. So können wir auch die Wirtschaftsförderung der Region entscheidend unterstützen und die Zielsetzung unseres Vereins konsequent verfolgen.“

Der Verein Region Aktiv e.V. wurde 1996 als Förderverein von der Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez GmbH gegründet. Zurzeit zählt der Region Aktiv e.V. fast 50 Mitglieder aus unserer Region, darunter Unternehmen wie Harmonic Drive AG, Limtronik GmbH und die MNT Gruppe. Der neue Vorstand hat für die Vereinsarbeit eine neue Positionierung verabschiedet. Der Fokus liegt dabei ganz klar im Nutzen für die Unternehmen der Region. In diesem Zusammenhang hat sich der Verein bereiterklärt einen finanziellen Beitrag zu einem LEADER-Kooperationsprojekt zwischen Hessen und Rheinlandpfalz zu leisten. Dieser länderübergreifende Strategieprozeß wird von beiden Regionalmanagements der LEADER-Regionen Limburg-Weilburg und Lahn-Taunus begleitet und soll der bedarfsgerechten Arbeits- und Fachkräftesicherung beider LEADER-Regionen dienen.