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Limburg-Weilburg – eine ländlich geprägte aber starke Gründungsregion!

Unternehmensgründungen sind wichtig für eine erfolgreiche Wirtschaft. Gründerinnen und Gründer verfolgen neue Ideen, schließen Marktlücken, dienen der Nachfolgesicherung etablierter Unternehmen und sichern und schaffen Arbeitsplätze in unserer Region.

Aus den aktuellen Gründungsmonitoren der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der Industrie- und Handelskammern ergeben sich diesbezüglich erneut erfreuliche Zahlen für

Manfred Michel, Landrat des Kreises Limburg-Weilburg

Manfred Michel, Landrat des Kreises Limburg-Weilburg

das Land Hessen und den Landkreis Limburg-Weilburg. Hessen behauptet trotz eines bundesweiten Rückgangs der Gründungstätigkeit den dritten Platz und ist somit als Flächenstaat in der Spitzenposition, lediglich die Stadtstaaten Hamburg und Berlin liegen noch vor Hessen.

Einen sehr guten Platz hinsichtlich der Gründungsintensität innerhalb Hessens weist der Landkreis Limburg-Weilburg vor. Unser Landkreis liegt hier zwar „nur“ auf Platz 6 der 10 Kammerbezirke in Hessen, aber an erster Stelle der Kammerbezirke außerhalb des Rheinmaingebietes. Mit einem Wert von 7,60 % liegen wir nur knapp hinter Darmstadt mit 7,85 % aber vor den Kammerbezirken Kassel, Lahn-Dill, Fulda und Gießen-Friedberg.

Doch welche Faktoren und Rahmenbedingungen kennzeichnet eine erfolgreiche Gründerregion? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? In diesem Kontext werden immer wieder eine Reihe von Elementen genannt, die nur in der richtigen Mischung zum gewünschten Ergebnis führen. Es geht um das Zusammenwirken von Talenten, Investoren, Unternehmen und ambitionierten Gründern, die über Netzwerke in regem Austausch zueinander stehen. Hinzu kommen förderliche Rahmenbedingungen, positive Standortfaktoren und eine kompetente Beratungsstruktur vor Ort.

Mit unserer Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez GmbH (WFG) verfügen wir bereits viele Jahre über ein solches „Ökosystem für Gründer“. Nur durch eine kontinuierliche, systematische und umfassende Betreuung unserer Gründer von der Erstinformation bis hin zur Gründung können wir erfolgreich sein.

Notwendig ist aber auch eine Vielzahl von weiteren Aktivitäten, um die einzelnen Elemente eines Gründerökosystems zu aktivieren bzw. zu nutzen.
Hervorzuheben ist hier vor allem die breit aufgestellte Gesellschafterstruktur der WFG. Gesellschafter sind neben dem Landkreis, alle Städte und Gemeinden, die IHK und die Kreishandwerkerschaft, die Sparkassen und Banken und ein Förderverein, der aus namhaften regionalen Unternehmen besteht. Auf dieser gesunden Mischung basiert unser erfolgreiches Netzwerk für Gründer.

Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Gründerregion bleibt aber letztendlich immer die Existenz von optimalen harten Standortfaktoren. Hier kann unsere Region potentiellen Gründern sehr gute Konditionen und das zu moderaten Kosten gewährleisten.
Nicht Beratung und Förderung, sondern auch die vorhandene Infrastruktur und die Nähe zu Absatzmärkten sind für nachhaltige Gründungen wesentlich.

Gemeinsam machen wir Zukunft http://www.perform-frankfurtrheinmain.de/hauptnavigation/blog/details/article/reader-zur-gruendungsregion-frankfurtrheinmain/

Ihr Weg in die Selbstständigkeit!

Steht Ihr Konzept in groben Zügen, bieten wir Ihnen individuelle Beratungstermine an. In dem für Sie reservierten einstündigen Termin geben wir Ihnen gern Feedback zu Ihrem Vorhaben, beantworten Ihre offenen Fragen, stellen Ihnen weitere Informationen zur Verfügung und stellen Kontakte zu internen und externen Experten aus unserem WFG Netzwerk her.

Wir reservieren gerne einen Termin für Ihr Vorhaben. Bitte reichen Sie vorab ein Kurzkonzept über Ihr Gründungsvorhaben ein und richten dies mit Ihrer Terminanfrage an rm@wfg-lwd.de oder vereinbaren Sie den Termin telefonisch mit Melanie Raabe, Tel. 06431- 296-417.

Existenzgründerseminar Gewusst wie: Know-how für Gründer /-innen

Das nächste Existenzgründerseminar der WFG findet wieder am Donnerstag, 08. November 2018, von 14:00 – 16:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez statt. Das Seminar ist für Sie kostenfrei. Bitte richten Sie auch hier Ihre verbindliche Anmeldung an Frau Melanie Raabe.

Rekordergebnisse auf der EXPO REAL 2018

Wirtschaftsstandort Limburg-Weilburg-Diez wirbt auf der Expo Real 2018

  • 2.095 Unternehmen, Städte und Regionen stellten aus (2017: 2.003)
  • Teilnehmerzahl um 6,6 Prozent auf 44.536 gesteigert
  • Trendthemen: Risiken, bezahlbares Wohnen, digitaler Aufbruch

Der Immobilienwirtschaft geht es gut. Die globalen Immobilienmärkte zeigten im ersten Halbjahr 2018 die stärkste Performance seit 2007. In Deutschland liegt das Transaktionsvolumen gewerblich genutzter Immobilien 2018 nach neun Monaten mit 42 Milliarden Euro um 8 Prozent über dem Vorjahresniveau (Quelle: JLL). Die EXPO REAL, Europas führende Plattform für Immobilien und Investitionen, spiegelt den Boom wider. 

Auch in diesem Jahr präsentiert die Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez (WFG)ihre Gewerbestandorte auf der Expo Real in München. Die Internationale Fachmesse für

Gruppenbild Messestand Mittelhessen Lizenz CC-by-SA-Regionalmanagement Mittelhessen/Tilman Lochmüller

Gruppenbild Messestand Mittelhessen
Lizenz CC-by-SA-Regionalmanagement Mittelhessen/Tilman Lochmüller

Gewerbeimmobilien fand vom 8. bis 10. Oktober 2018 auf dem Gelände der Neuen Messe statt.

Als zentrale Plattform für branchen- und länderübergreifende Projekte bildet die Expo Real das gesamte Spektrum der Immobilienwirtschaft ab. Auf der Expo Real traf sich die ganze Welt der Immobilien: Investoren und Finanziere, Projektentwickler und Projektmanager, Berater und Vermittler, Corporate Real Estate Manager und Expansionsleiter, Architekten und Planer sowie Ansprechpartner von Städten und Wirtschaftsregionen. „Diese einmalige Kontakt- und Präsentationsmöglichkeit für unseren Wirtschaftsstandort müssen wir nutzen“, so Walter Gerharz, Geschäftsführer der WFG. Weiterlesen

Existenzgründung durch Frauen in Limburg-Weilburg-Diez

Der Anteil der Frauen, die sich selbstständig machen wollen, liegt derzeit bei 43%.Fast die Hälfte der Gründerinnen tun dies im Nebenerwerb.

Um dieser positiven Entwicklung gerecht zu werden, bietet die Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez GmbH zusammen mit dem Frauenbüro des Landkreises Limburg-Weilburg regelmäßig Seminare und Workshops ausschließlich für Frauen an.

Die Selbstständigkeit ist interessant für Frauen, die nach Zeiten der Haushaltsführung und Kindererziehung wieder aktiv und selbstständig am Berufsleben teilnehmen möchten. Das

Existenzgründerinnen-Seminar 20.09.2018

Existenzgründerinnen-Seminar 20.09.2018

Arbeiten von Zuhause aus, und die Möglichkeit als eigene „Chefin“ geschäftliche und private Termine zu koordinieren, erleichtern den Spagat zwischen Job und Familie. Die Selbstständigkeit ist aber auch interessant für Frauen, die sich neben ihrer Erwerbstätigkeit einen Traum erfüllen wollen.

Patricia Dörr, Steuerberaterin aus Weilburg, spricht im Workshop über die grundsätzliche Vorgehensweise bei einer Gründung und geht insbesondere auf die betriebswirtschaftlichen Aspekte, wie betriebliche Steuern (Gewerbe- und Umsatzsteuer) ein. Weitere Inhalte sind die Einkunftsarten und die Einkommenssteuer, die Sozialversicherung, die gesetzliche Rentenversicherung und die private Alterssicherung, sowie die Anmeldung einer gewerblichen oder einer freiberuflichen Tätigkeit beim Finanzamt.

Der Schritt in die Selbstständigkeit ist kein einfacher und sollte gut vorbereitet werden. Die Wirtschaftsförderung unterstützt Existenzgründerinnen mit einem qualifizierten Beratungs- und Schulungsangebot.

Die ersten Schulen im Landkreis werden mit Glasfaser versorgt

Nach dem bereits am 19.06.2018 mit dem symbolischen Spatenstich die zweite Stufe des Breitbandausbaus im Landkreis Limburg-Weilburg feierlich begonnen wurde, rollen nunmehr auch die Bagger an. Die Sommerzeit wurde genutzt, um die Detailplanung für den Glasfaserausbau voranzubringen und alle erforderlichen Genehmigungen einzuholen. Der Landkreis Limburg-Weilburg ist in fünf Ausbaugebiete unterteilt im Ausbaugebiet 1 mit der Vorwahl 06431 wurde jetzt auch mit den Bauarbeiten begonnen.

Landrat Manfred Michel machte sich persönlich ein Bild vom Fortschritt der Bauarbeiten an der Lindenschule in Lindenholzhausen. Neben der weiteren Versorgung von

Image of optical fibers with binary codes. internet connection with fiber

Gewerbegebieten und Siedlungsbereichen sollen im Rahmen der zweiten Ausbaustufe alle Schulen im Landkreis mit Glasfaser angebunden werden. Landrat Michel betonte nochmals, dass leistungsstarke Internetzugänge an Schulen interaktive Lernaktivitäten von Schülern und Lehrern unterstützt werden. Der Medienansatz an den Schulen erhalte eine deutlich bessere Qualität. Die Anbindung mit superschnellen Internetanschlüssen sei eine logische Ergänzung zu dem umfangreichen Schulsanierungsprogramm des Landkreises in dem in den letzten Jahren rund 150 Millionen Euro investiert wurden. Weiterlesen

Erinnerung sammeln am Lahnwanderweg – Sonderaktion „8 Wochen 8 Stempel“

Sammeln Sie los: Vom 15. September bis 11. November 2018 läuft am Lahnwanderweg die Aktion „8 Wochen 8 Stempel“ und lädt zu einem Gewinnspiel ein. Wer seinen Wanderpass mit mindestens acht Stempeln an den Lahntal Tourismus Verband zurücksendet nimmt am Gewinnspiel teil. Den Wanderpass für den Lahnwanderweg kann man unter www.lahnwanderweg.de bequem herunterladen oder unter www.daslahntal.de/prospekte online bestellen. Eine Stempelstelle findet sich im Verlauf jeder Etappe, direkt am Weg. Außerdem helfen auch die Tourist-Informationen in den Etappenorten weiter.

Alle Stempelpässe, die bis zum Einsendeschluss 15.11.2018 in der LTV-Geschäftsstelle in

Aussicht genießen auf dem Entenberg bei Bad Laasphe (© Lahntal Tourismus Verband e. V. / Foto: Paavo Blåfield)

Aussicht genießen auf dem Entenberg bei Bad Laasphe (© Lahntal Tourismus Verband e. V. / Foto: Paavo Blåfield)

Wetzlar eingehen, nehmen an der Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es fünf komplette Lahnwanderweg-Sets sowie diverse Sachpreise.

Besonders erfolgreich sammelt es sich bei den beiden Veranstaltungen, die im Aktionszeitraum am Lahnwanderweg zum gemeinsamen Wandern einladen: Am 30. September 2018 die gemeinsame Wanderung „Auf die Stempel fertig los!“ mit Treffpunkt um 10.50 Uhr am Bahnhof Biedenkopf und Ausklang auf dem Hertbstmarkt in Bad Laasphe. Und am 20. Oktober 2018 dann, die Gesundheitswanderung von Wetzlar nach Braunfels mit Treffpunkt um 9.00 Uhr am Rathaus Wetzlar. Weiterlesen

Die EXPO REAL ist Europas größte B2B-Fachmesse für Immobilien und Investitionen

Die EXPO REAL bildet die gesamte Wertschöpfungskette der internationalen Immobilienbranche ab – von der Idee und Konzeption über die Finanzierung und Realisierung bis hin zu Vermarktung, Betrieb und Nutzung.

Auch in diesem Jahr werden wir zusammen mit der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH auf der Expo Real in München den Wirtschaftsstandort Limburg-Weilburg-Diez (Stand WFG Halle C1 / Nr. 140) präsentieren. Die Messe wird vom 08. bis 10. Oktober 2018 stattfinden. 2015-08-10-logo-exporealAuf der Expo Real trifft sich die ganze Welt der Immobilien: Investoren und Finanziers, Projektentwickler und Projektmanager, Berater und Vermittler, Corporate Real Estate Manager und Expansionsleiter, Architekten und Planer sowie Ansprechpartner von Städten und Wirtschaftsregionen. „Diese einmalige Kontakt- und Präsentationsmöglichkeit für unseren Wirtschaftsstandort müssen wir nutzen“, so Walter Gerharz, Geschäftsführer der WFG. Gemeinsam mit weiteren mittelhessischen Kommunen und Einrichtungen wird die WFG als Aussteller auf dem Gemeinschaftsstand des Regionalmanagements Mittelhessen präsent sein.
Als wichtigste Standortfaktoren bei Investitionsentscheidungen werden eine Top-Lage, die Erreichbarkeit mit Auto, Zug und Flugzeug und eine optimale Breitbandanbindung verlangt. Mit der Autobahn A3, der ICE-Anbindung sowie der Lage zwischen den Ballungsräumen Frankfurt und Köln sowie einem neuen großen Rechenzentrum kann Limburg-Weilburg-Diez in München optimale Standortfaktoren präsentieren.

 

Wirtschaftsfaktor Tourismus: 95.000 Euro für Tourismus-Projekte Land fördert Tipi-Dorf und Kanu-Rampe

Hessen fördert den Wander- und Kanutourismus im Kreis Limburg-Weilburg: Wie Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir am Freitag mitteilte, erhält die Gemeinde Löhnberg 50.000 Euro für den Bau eines Tipidorfes.

Weitere 45.000 Euro fließen nach Weinbach für den Ausbau einer Kanu-Anlegestelle. „Tourismus ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor gerade für ländliche Regionen“, erklärte der Minister. „Er trägt zum Image und zur Attraktivität von Kommunen für Bürger und Unternehmen bei. Deshalb investiert das Land in die touristische Infrastruktur.“ In Vollzeitstellen umgerechnet, hängen in Hessen rund 230.000 Arbeitsplätze direkt oder indirekt vom Tourismus ab.  Weiterlesen

Fachkräftemangel auch in Limburg-Weilburg-Diez

Der Fachkräftemangel betrifft auch die Region Limburg-Weilburg-Diez. Die Arbeitsagentur Limburg-Wetzlar weist auf eine aktuelle Fachkräfteengpassanalyse der Bundeagentur für Arbeit (BA) hin, die jetzt im Internet veröffentlicht worden ist. Demnach zeigt sich ein Fachkräftemangel in einzelnen technischen Berufsfeldern, in Bauberufen sowie in Gesundheits- und Pflegeberufen. Insbesondere in den Engpassberufen des Gesundheits- und Pflegebereichs sei es zu einem deutlichen Anstieg der Vakanzzeit offener Stellen gekommen.

An African American man instructing Caucasian students on how to repair a diesel engine. He is teaching a class in a vocational school, for learning the auto mechanic trade. They are kneeling by an engine block which is color-coded for the classroom. The focus is on the young woman in the middle.

Die Nachfrage nach Fachkräften in Bauberufen habe ebenfalls nochmals deutlich angezogen. Die gute konjunkturelle Lage sowie die sehr niedrigen Zinsen hätten der Baubranche zu einem starken Auftrieb verholfen. Von einem generellen Fachkräftemangel in Deutschland könne aber weiterhin nicht gesprochen werden. Verschärft werde die Lage perspektivisch allerdings durch den demografischen Wandel, die ungebremste Einstellungsbereitschaft der Unternehmen, die kontinuierlich steigende Erwerbstätigkeit sowie die voranschreitende Digitalisierung der Arbeit.

Die BA will mit Ihrer halbjährlich erscheinenden Broschüre Transparenz darüber schaffen, in welchen Berufen objektiv Besetzungsschwierigkeiten auftreten und wie sich die Situation in den Bundesländern darstellt. Die kostenlose 39seitige Broschüre gibt es im Internet unter https://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Arbeitsmarktberichte/Fachkraeftebedarf-Stellen/Fachkraefte/BA-FK-Engpassanalyse-2018-06.pdf. © Agentur für Arbeit Limburg-Wetzlar

LEADER-Förderung für Projektstelle Gnadenthal – Förderbescheidübergabe am Mittwoch, 29.08.2018 in Gnadenthal

Die lokale Aktionsgruppe (LAG) des Vereins Regionalentwicklung Limburg-Weilburg e. V., vertreten durch die beiden Vorstandsmitglieder Helmut Jung und Silvia Scheu-Menzer, freuen sich zusammen mit dem Regionalmanagement über den Bewilligungsbescheid für die Projektstelle Gnadenthal. Dieser wurde am Mittwoch offiziell an Frau Ebersberg und Herrn Schaum, die Vorstandsmitglieder des Vereins Jesus-Bruderschaft e.V., übergeben.

Durch die Förderung dieser Projektstelle sollen weitergehende Bildungsangebote und Bild Gnadenthaltouristische Potenziale in den Themenfeldern „Landwirtschaft zum Anfassen“ und „Umweltbildung“ unter Einbindung der langfristig zu sichernden ökologischen Landwirtschaft in Gnadenthal erschlossen werden. Dadurch wird ein wesentlicher Beitrag zum Erhalt der dörflichen Lebenskultur im Rahmen des Klosters Gnadenthal geleistet, das mit seinen denkmalgeschützten Gebäuden aus der Zeit der Zisterzienserinnen einen ganz eigenen Anziehungspunkt bietet.

Ziel der Projektstelle:

Mit der geplanten Projektstelle soll an der Schnittstelle Jugendbildungsstätte und Landwirtschaft die erforderliche Personalkapazität und zusätzliches Knowhow zur Erarbeitung eines realistischen und umsetzbaren Konzeptes für die tragfähige wirtschaftliche Zukunft Gnadenthals erstellt werden. Aufbauend auf die bestehende, erfolgreiche Bildungsarbeit und die bereits vorhandenen touristi-schen Angebote soll das Konzept folgende Schwerpunkte haben:

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