Presse

Digitalisierung im Kraftfahrzeug

2018-04-03 15_07_30-F+S_Symbol.pdfSeit ca. 30 Jahren findet der meiste Fortschritt im Auto durch die Digitalisierung statt, sei es Umweltschutz, Sicherheit oder Komfort. Automobilsoftware hat extrem hohe Qualitätsanforderungen, da Fehler Menschenleben gefährden und Rückrufaktionen extrem teuer sind.
Wie die Industrie stehen auch die Autos vor gravierenden Umwälzungen, nicht nur im Antrieb, sondern auch in ihrer Digitalisierung.
Immer mehr Daten und Rechenergebnisse werden von mehreren anderen Systemen zur Weiterverarbeitung benötigt. Dieses führt zu der Bestrebung, die vielen heutigen Steuergeräte durch wenige große zu ersetzen.
Autonomes Fahren erfordert den Einsatz von künstlicher Intelligenz und die Öffnung der Fahrzeuge zu anderen Fahrzeugen und der Infrastruktur. Diese neuen Schnittstellen müssen standardisiert und durch Sicherheitsmaßnahmen vor Angriffen durch Hacker geschützt werden.
Die F+S Fleckner und Simon Informationstechnik in Limburg, entwickelt Software für Steuergeräte und berät bei der Optimierung der Entwicklungsprozesse, damit diese hohe Qualität erreicht wird. Weitere Details zu den Aufgaben finden Sie auf der Homepage (www.flecsim.de).

„Industrie 4.0 braucht Techniker 4.0“

taw2018Unter diesem Titel fand in der staatlichen Technikakademie Weilburg (STAW) eine Fachveranstaltung statt, in der der Hauptreferent Prof. Heinz Kraus anschaulich Übersichten und Einsichten zur Thematik „Die vierte industrielle [R]Evolution – Wie Null und Eins die Welt verändern“ dem zahlreichen Fachpublikum vorstellte.
Ein wichtiges Fazit von Prof. Kraus: Im industriellen Bereich sprechen die Maschinen noch sehr verschiedene Sprachen, hier wird noch um einen einheitlichen Standard gerungen, hier sind die Europäer noch nicht abgehängt. Während Microsoft und Google in der Consumer-Welt bereits die Standards unverrückbar gesetzt haben, ist hier der globale Wettlauf im Bereich der Industrie-Standards noch offen, ein lohnenswerter Einsatzbereich für die Techniker. Weiterlesen

Übersetzung, Illustration und Belletristik in Bad Camberg

Seit dem 1.1.2018 werden in Bad Camberg die Übersetzungspaare   Japanisch – Deutsch, Englisch – Deutsch sowie Illustrationen aller Art und belletristische Texte aus einer Hand angeboten. Veronica Giuseppina Amodeo, die sich als vielbegabte und -interessierte Amodeo FotoPerson nach ihrem Studium der Business Administration mit ihrer langjährigen, nebenberuflichen Kreativerfahrung und der Unterstützung der WfG selbständig machte, lebt für die Erschaffung von neuem, sei es textlicher oder zeichnerischer Natur. Aus ihrer schöpferischen Feder fließen Firmenlogos, Buchillustrationen, Webseitengestaltung inklusive Fließtexten, E-Books zu verschiedensten Themen, prosaische Geschichten, Werbeplakate, Portraits, individuelle digitale und analoge Zeichnungen und natürlich professionelle Übersetzungen vom Japanischen und Englischen ins Deutsche. Frau Amodeo steht dabei ständig mit Muttersprachlern aus Japan und England in Verbindung und bildet sich stetig auf Auslandsreisen weiter, um die Qualität ihrer Arbeit zu gewährleisten.  Sie erreichen Frau Amodeo telefonisch unter: 0176/ 47323020. Auf ihrer Webseite hier können Sie sich bereits vorab ein Bild ihrer Arbeitsproben machen.

Wir freuen uns als WFG, dass wir Frau Amodeo auf dem Weg in die Selbstständigkeit beratend begleiten durften und wünschen Ihr für die Zukunft alles erdenklich Gute und viel Erfolg!

Limburg-Weilburg – starke Gründerszene durch intensive Förderung

Interview des RKW Kompetenzzentrums mit Walter Gerharz, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez GmbH.

rkw-gruenderwerkstatt-gerharz„Zwischen Frankfurt und Köln-Bonn liegt der hessische Landkreis Limburg-Weilburg. In den 19 Städten und Gemeinden des Landkreises leben ca. 172.000 Menschen. Hinsichtlich der Unternehmensgründungen zählt der Landkreis Limburg-Weilburg mit dem 42. Platz im NUI-Regionenranking des IfM Bonn zu den stärkeren Gründungsregionen in Deutschland.

Herr Gerharz, wie entwickelt sich das Gründungsgeschehen in Ihrer Region? Lassen sich Schwerpunkte erkennen?

Herr Gerharz: Erneut können Hessen und der Wirtschaftsstandort Limburg-Weilburg-Diez erfreuliche Zahlen bei Unternehmensgründungen vorweisen. Insgesamt gesehen ging zwar bundesweit die Zahl der Gründungen zurück, doch konnte Hessen sich vom vierten auf den dritten Platz im bundesweiten Ranking vorarbeiten und liegt somit an erster Position bei den Flächenstaaten und erstmals auch vor einem der Stadtstaaten.

Auch die Zahlen von Limburg-Weilburg-Diez können sich zeigen. Nach dem aktuellen Gründerreport der Industrie- und Handelskammern liegt der Landkreis nun an fünfter Position im Landesranking. Bessere Werte weisen nur noch vier Bezirke im Rhein-Main-Gebiet auf, wobei Limburg-Weilburg mit seiner Gründungsintensität erstmals sogar vor dem Bezirk Darmstadt liegt.

Zu diesen erfreulichen Zahlen hat die systematische und umfassende Beratung und Betreuung potentieller Gründer durch die Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez und ihrer Partner wesentlich beigetragen. Eine fundierte Beratung ist eine wichtige Voraussetzung, um langfristig und vor allem erfolgreich eine geschäftliche Existenz aufzubauen. Anteil an dem Erfolg haben aber sicherlich auch unsere regelmäßigen, meist kostenfreien Seminare für Gründerinnen und Gründer.

Schwerpunkte lassen sich nicht wirklich ausmachen. Grundsätzlich besteht aber auch bei uns ein Trend hin zu Gründungen im Kontext von Online-Handel und Digitalisierung. Weiterlesen

Erfolgsfaktor Soziale Kompetenz?!

BILD GAP ErfolgsfaktorWir kennen das – es gibt Kolleginnen und Kollegen, die fachlich vollkommen überzeugen, bei denen es aber im zwischenmenschlichen Miteinander manchmal gehörig knirscht. Die Frage, die sich dann stellt, ist, wie man mit solch einer Situation sowohl als Kollegin oder Kollege, jedoch insbesondere auch als Führungskraft einen konstruktiven Umgang findet. Dieser Frage ging der Referent Jürgen Peterke beim Impulsvortrag der Initiative ProAbschluss am Abend des 29. November in den Räumen der Amadeus Marketing GmbH nach. Herr Peterke, seines Zeichens Managementberater, Organisationsentwickler, Coach, Personalentwickler, Trainer sowie Autor von Fachartikeln und Büchern, veranschaulichte in praktischen und lebendigen Beispielen seine aus jahrelanger Erfahrung gewonnenen Ansichten und erarbeitete mithilfe des angeregt mitarbeitenden Auditoriums Lösungsansätze im Umgang mit schwierigen Personen und Situationen.

Auch Führung will gelernt sein 

Der Referent erläuterte, dass insbesondere die Führung in der Verantwortung steht, ein gemeinsames Miteinander in einer Organisation zu gestalten und die Rahmenbedingungen für eine gelingende Zusammenarbeit zu ermöglichen. In diesem Rahmen sollte vieles von dem, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, Platz haben und zur Sprache kommen können. Dies ist zum einen als Zeichen der Wertschätzung gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu betrachten. Zum anderen bietet dieses Forum auch die Gelegenheit, die verschiedenen Persönlichkeiten, die im Arbeitsprozess aufeinandertreffen, zur Geltung kommen zu lassen, um durch deren fachliches Knowhow auf lange Sicht einen Gewinn für das Unternehmen zu erzielen. Mitarbeiter, die sich mit Ihrem Unternehmen und seiner Unternehmenskultur identifizieren, sind bereit, sich mehr einzubringen und neue Ideen zu entwickeln. Dies stellt für ein Unternehmen demzufolge eine Win-win-Situation dar.

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Interview mit EMW filtertechnik – Global Player aus Diez

Logo mit Schriftzug "EMW filtertechnik" farbig, weisser HintergrundDas in Diez ansässige Unternehmen ist spezialisiert auf die Herstellung von Technologien für die Luftfiltration und (Ab-)Wasserbehandlung. Weltweit macht sich EMW® einen Namen mit Luftfiltern für Gasturbinen. Die Redaktion sprach mit den geschäftsführenden Gesellschaftern des Unternehmens.

Bild EMW Weyl DracheBILD EMW Kevin DracheGerlinde Weyl-Drache und Kevin Drache geschäftsführende Gesellschafter

 

 

 Frau Weyl-Drache, in welchen Branchen ist EMW® aktiv?

Unsere Filterwelt lässt sich in zwei Segmente aufteilen. Zum einen bieten wir mit Poret® einen offenporigen Filterschaumstoff an. Dieser wird für die Wasserfiltration in Teichanlagen und Heimaquarien eingesetzt. Außerdem haben sich für Poret® neue Anwendungen in der biologischen Abwasserbehandlung und Abluftbehandlung aufgetan. Zum anderen sind wir Hersteller von Luftfiltern. Diese werden beispielsweise in Klima-/Lüftungsanlagen von Krankenhäusern und Reinräumen sowie in Absauganlagen eingesetzt. Besonderes Augenmerk gilt unserem Produktportfolio für Gasturbinen. Weltweit beliefern wir Gaskraftwerke mit Luftfiltern unterschiedlichster Effizienz-Klassen, um die Maschinen zu schützen und deren Betrieb zu optimieren.

Herr Drache, wie sieht die Zukunft des Unternehmens aus?

Insbesondere durch hinzugewonnene Marktanteilen im Kraftwerksmarkt haben wir in den vergangen Jahren kontinuierlich unseren Umsatz gesteigert. Im vergangenen Jahr wurde ein Umsatzwachstum von über 20% erzielt. Weitere Wachstumschancen sehen wir in bisher unerschlossenen Regionen und Anwendungen. Hierfür haben wir personell, maschinentechnisch und in der Infrastruktur aufgerüstet.

Allgemein also ein positives Feedback. Wie schaut es in Punkto Personalbeschaffung aus?

Kevin Drache: Im gestiegenen Personalbedarf sehen wir eine große Herausforderung und zugleich eine Menge Chancen. Es bedarf Fachkräfte, um im Wandel der Digitalisierung unseren Slogan „Excellence in filtration“ auch weiterhin weltweit zu bestätigen.

Was bedeutet dies für die Anforderungen an Ihr Personal?

Gerlinde Weyl-Drache: Ganz klar, jeder muss täglich seine Leistung zum Wohle des Unternehmens einbringen. Dies ist nicht als reine Floskel zu verstehen. In der Anwendung Gaskraftwerke agieren unsere Produkte unter härtesten Voraussetzungen. Fehler dürfen wir uns nicht erlauben. Dies würde den Stillstand für den Betrieb des Kraftwerks bedeuten.

Die Leistungsfähigkeit Ihrer Produkte hängt insofern enorm von der Leistungsbereitschaft Ihres Personals ab?

Gerlinde Weyl-Drache: Unsere Konkurrenz produziert weltweit, an verschiedenen Standorten. Im Vergleich dazu, produzieren wir Made in Germany am Heimatstandort in Diez. Unser Vorteil lautet: Eine hohe Produktqualität, einhergehend mit einem starken Leistungsversprechen, welches auch im Einsatz standhält. Diese Kombination erzielen wir dank unseres hervorragend eingespielten Teams. 

Herr Drache, final die Frage an Sie: Was muss jmd. mitbringen, um bei EMW® durchzustarten?

Unsere Philosophie lautet: Stets flexibel auf die Präferenzen und Geschehnisse am Markt agieren zu können! Diese Flexibilität ist natürlich anspruchsvoll, verspricht aber zugleich viele Herausforderungen und viel Abwechslung im Job. Offensichtlich kommt dies gut an, da wir eine sehr geringe Fluktuation zu verzeichnen haben. Mitarbeiter mit einer über 10-jährigen Zugehörigkeit sind keine Seltenheit sondern eher die Regel in unserem Team.

 

Weitere spannende Infos zur EMW®-Filterwelt gibt es unter www.emw.de zu entdecken.

Von der Uni auf den Chefsessel

Marcel Wagner übernimmt in Bad Camberg-Erbach ein Sport- und Fitness-Center

IMG_37081Den Bachelor-Abschluss für das Studienfach „Fitness- und Gesundheitsmanagement“ hat Marcel Wagner seit diesem Frühsommer in der Tasche. Jetzt macht er Nägel mit Köpfen und wagt den Sprung in die Selbständigkeit. Am 1. November hat der 26jährige die ‚Topform Squash & Fitness GmbH‘ im Bad Camberger Stadtteil Erbach übernommen. Neu ist dann nicht nur der Chef, sondern auch der Firmenname ‚Fit 2 Do GmbH‘.

„Beruflich bin ich einige Umwege gegangen“, berichtet der Limburger, der sein Studium neben-bei als Tanzlehrer finanziert hat. Der Tanzsport ist Wagners große Leidenschaft und hat bislang sein Berufsleben geprägt. Schon früh begab er sich als Leistungssportler auf das glänzende Parkett, heimste nationale und internationale Titel in den Latein- und Standardtänzen ein: Deutschland Pokalsieger, schwedischer Vizemeister und mehrfacher Landesmeister in Hessen und Rheinland Pfalz darf sich der Europameisterschaftsteilnehmer nennen. Weiterlesen

„Die Gesellschaft muss die durch die Digitalisierung bedingten Veränderungen im positiven Sinne verarbeiten“ – Interview des Breitbandbüros des Bundes mit Walter Gerharz

Herr Gerharz InterviewDie regionale Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez GmbH kümmert sich um ein Gebiet das den Landkreis Limburg-Weilburg in Hessen und die rheinland-pfälzische Stadt und Verbandsgemeinde Diez umfasst. Die Region hat etwa 200.000 Einwohner und besticht durch eine sehr gute Infrastruktur. Die Autobahn 3, die ICE-Verbindung zwischen Köln und Frankfurt und die beiden internationalen Flughäfen der nahen Metropolen werden durch ein modernes Glasfasernetz ergänzt, das für eine optimale digitale Anbindung sorgt. Wir sprachen mit Geschäftsführer Walter Gerharz, der um die spezifischen Bedarfe der Unternehmen und um die Bedeutung der Digitalisierung für Wirtschaft und Gesellschaft weiß.

Breitbandbüro des Bundes: Herr Gerharz, was verstehen Sie unter „Digitalisierung“?

Walter Gerharz: Ich verstehe unter Digitalisierung den Einzug weiterer „Intelligenz“ in den bestehenden Automatisierungsprozess.

BBB: Welche Chancen und Risiken birgt der Digitalisierungsprozess?

Walter Gerharz: Wie fast jede technologische Veränderung birgt auch die Digitalisierung Chancen und Risiken in sich. Chancen wird es sehr viele geben. Die Risiken sehe ich in den Bereichen der Persönlichkeitsrechte, des Datenschutzes und der daraus resultierenden extremen Abhängigkeiten.

BBB: Was sind für Sie die derzeit spannendsten Entwicklungen im Bereich Digitalisierung?

Walter Gerharz: Die spannendsten Entwicklungen sehe ich Momentan im Gesundheitsbereich. Die schon recht alte Vision des „Mensch-Maschinen-Verhältnisses“ wird hier immer realer.

BBB: Für welche Branche ist Digitalisierung von besonderem Interesse?

Walter Gerharz: Da meines Erachtens die Digitalisierung inzwischen den Charakter einer Querschnittstechnologie erreicht hat, wird sie zukünftig für alle Branchen von Interesse beziehungsweise von Wichtigkeit sein.

BBB: Worin sehen Sie die größten gesellschaftspolitischen Herausforderungen, die durch die Digitalisierung hervorgerufen werden?

Walter Gerharz: Die Gesellschaft muss die durch die Digitalisierung bedingten Veränderungen in vielen Bereichen im positiven Sinne „verarbeiten“. In meinen ersten Berufsjahren, ich bin schon etwas älter, sahen viele Menschen im Computer überwiegend einen „Jobkiller“. Heute trägt fast jeder mit seinem Smartphone diese Technik mit sich herum.

BBB: „Wenn Sie an die Zukunft denken, dann…“

Walter Gerharz: „… hoffe ich, dass trotz der Digitalisierung der gesunde Menschenverstand nicht gänzlich verloren geht!“

Interview des Breitbandbüros des Bundes mit mit Walter Gerharz, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez GmbH

Diplom-Musiker gibt jetzt bei Knebel GmbH den Ton an

IMG_3699Atanas Kostandinov übernimmt Geschäftsführung des Limburger Unternehmens

„Es gab Befürchtungen, dass ich nach der Übernahme des Unternehmens die Produktion ins Ausland verlege oder Personal abbaue“ berichtet der gebürtige Bulgare Atanas Kostandinov, der im April die Limburger Knebel GmbH übernommen hat. Aber beides kam für den Diplom-Musiker zu keiner Zeit in Frage. „So etwas kann vielleicht bei großen Unternehmen funktionieren, aber für ein Kleinunternehmen ist die Produktion und alles was damit zusammenhängt über eine solche Distanz weder kontrollierbar, noch logistisch sinnvoll. Außerdem produzieren wir in der Region für die Region und können so einen Top-Kundendienst leisten“, unterstreicht der frisch gebackene Unternehmer seine Firmenphilosophie. Und anstatt Personal zu reduzieren, sucht er schon jetzt einen zusätzlichen Ingenieur und eine weitere Vertriebskraft.
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HESSISCHER ZUKUNFTSDIALOG 2017

Hess. Zukunftsdialog 2017 - Kopie„Voneinander lernen & gemeinsam gestalten für eine nachhaltige Fachkräftesicherung in den Regionen“
am 26. Oktober 2017
auf dem Wissens- und Wirtschaftscampus Hinterland, Standort Berufliche Schulen Biedenkopf, Hainstraße 103, 35216 Biedenkopf, Gebäude A, Raum A0.01. Das diesjährige Motto des Hessischen Zukunftsdialog lautet:
„ATTRAKTIVE REGIONEN & ATTRAKTIVE ARBEITGEBER ZWISCHEN TRADITION UND MODERNE“
Sollten Sie nähere Informationen zur Veranstaltung wünschen, kontaktieren Sie uns oder nutzen Sie den folgenden Link.